Breitkopf, Johann Gottlob Immanuel

Basisdaten

  1. 23. November 1719 in Leipzig
  2. 28. Januar 1794 in Leipzig
  3. Buchdrucker, Verleger
  4. Leipzig

Ikonographie

Johann Gottlob Immanuel Breitkopf (Quelle: Wikimedia)
Bildnis des I.G.I. Breitkopf, Gottlieb Wilhelm H llmann - 1794/1828 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bildnis des Breitkopf, unbekannter K nstler - nach 1780 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bildnis des Iohann Gottlob Imanuel Breitkopf, Jakob Mangot - 1787/1793 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bildnis des I. G. I. Breitkopf (1719-1794), Gottlieb Wilhelm H llmann - 1791/1830 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bildnis des Ioh. Gottlob Immanuel Breitkopf, S. Halle - 1793 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bildnis des I. G. I. Breitkopf, F. M ller - 1751/1800 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bildnis des Ioh. Imman. Breitkopf, Anton Wachsmann - 1818/1832 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bildnis des Ioh. Imman. Breitkopf, Anton Wachsmann - 1818/1832 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bildnis des Johann Gottlob Immannuel Breitkopf, 1771/1800 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bildnis des I. G. I. Breitkopf (1719-1794), Gottlieb Wilhelm H llmann - 1791/1830 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Dargestellter: Johann Gottlob Immanuel Breitkopf Künstler: Johann Samuel Ludwig Halle (Quelle: Trierer Porträtdatenbank)
Dargestellter: Johann Gottlob Immanuel Breitkopf Künstler: Friedrich Theodor Müller (Quelle: Trierer Porträtdatenbank)
Dargestellter: Johann Gottlob Immanuel Breitkopf Künstler: Anton Wachsmann Startseite Projekt Kontakt Links Beacon UBT (Quelle: Trierer Porträtdatenbank)

Biographische Informationen aus der WeGA

  • betreute ab 1745 die Druckerei des Verlages seines Vaters Bernhard Christoph Breitkopf
  • 1762 Aufnahme in die Verlagsleitung
  • verbesserte mit Hilfe mathematischer Berechnungen das Notentypendruckverfahren (1755 Schrift Nachricht von einer neuen Art Noten zu drucken)
  • Beratung durch Johann Adam Hiller
  • 1765 führte er die Verhandlungen bei der Gründung der Buchhandlungsgesellschaft in Deutschland zum Schutz der verlegerischen Privilegien und prägte die Bezeichnung "Verlagsrecht"
  • veröffentlichte zahlreiche theoretische Schriften zum Buchdruck

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