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  • Carl Maria von Weber an Heinrich Beer in Berlin
    Dresden, Donnerstag, 17. April 1823

    Incipit: „Allerdings, mein lieber Freund waren Sie diesmal“

    Zusammenfassung: dankt für Wechsel auf Hrn. Kaskel und für Mühe mit Fürstenau; an geplantes Kommen Meyerbeers erinnere er sich nur dunkel, dieser selbst erwähne in einem Brief an Morlacchi nichts davon; Privates; informiert über geplante Wien-Reise und hofft auf Vollendung der Euryanthe

    Kennung: A042117 bearbeitet

    ... u. der Himmel gebe, daß sie sich nicht später von selbst ins Dunkel begebe. ...

  • Max Maria von Weber an seine Familie in Dresden
    Paris, Sonnabend, 1. bis Mittwoch, 5. April 1865

    Incipit: „Mein hiesiges Leben hat seinen Glanzpunkt in reizender Weise erhalten“

    Zusammenfassung: berichtet seiner Familie vom Kaiser‑Empfang einiger Kongressteilnehmer und seinem persönlichen Gespräch mit Napoleon III. und dessen Gemahlin im Tuilerien‑Palast u. weiteren Begegnungen und Erlebnissen in Paris

    Kennung: A046441 Kommentar in Bearbeitung

    ...en Boulevards sitzt alles im Freien bis spät Abends. Es ist eine von Allen merkwü...

    ...0er Jahre in Paris, ab 1870 in Dresden, später in Berlin zusammen köstlich spielte....

  • Unbekannt (möglicherweise Friedrich Rochlitz?) an Carl Maria von Weber in Dresden
    um den Jahreswechsel 1816/17

    Incipit: „So ist es gelungen? und Ihr Hauptzweck bey der Uebernahme“

    Zusammenfassung: Gratulation zur Berufung Webers als Hofkapellmeister nach Dresden und Argumentation gegen mögliche Einwände seinerseits bezüglich der dort zu erwartenden Schwierigkeiten, besonders hinsichtlich der musikalischen Vorlieben des Hofes und des städtischen Publikums; eindringliches Plädoyer für die Einrichtung der in Dresden noch fehlenden, periodisch wiederkehrenden Abonnementskonzerte als Mittel der Geschmacksbildung

    Kennung: A040995 bearbeitet

    ...h vertraut, in und mit dem, was von den spätern Meistern der neapolitanischen Schule...

    ...die italienische Oper betrifft, einiges Spätere hinzugekommen ist. Hier ist allerdin...

  • C. W. Esslinger an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
    Berlin, Sonntag, 18. Juni 1865

    Incipit: „Hier übersende ich Ihnen die gewünschten Musikstücke“

    Zusammenfassung: schickt ihm die gewünschten Musikdrucke von Weber, möchte kein Geld dafür, hat soviel Bereicherung durch den Jähnsschen Gesangverein erfahren und möchte Dank dafür abstatten; op. 62 zu 4 Hdn fehlt noch, um die übrigen wird er sich kümmern; bietet noch einen älteren Druck von op. 28 an

    Kennung: A043124 bearbeitet

    ...ch zum bleibenden Vortheil jetziger und späterer Zeiten, mit manchen großen Opfern un...

  • Ernst Pastenacy an Adolph Martin Schlesinger in Berlin
    Königsberg, Donnerstag, 5. April 1821

    Incipit: „werden sich kaum noch erinnern“

    Zusammenfassung: Erinnert ihn an vorjährigen Besuch bei ihm, bei dessen Gelegenheit er ihm noch Aufträge von Weber, den er in Dresden kennengelernt hatte, überbrachte; er habe gehört, dass die Freischütz-Ouvertüre schon erschienen sei und bittet, ihm 2 Exemplare davon zu übersenden sowie auch von allen künftig erscheinenden Werken Webers jeweils 2 Exemplare, er betreibe eine Leihbibliothek und wäre auch an andern Werken interessiert und bittet um entsprechende Angebote, er würde vierteljährlich bezahlen

    Kennung: A047458 Kommentar in Bearbeitung

    ... und überbrachte noch Aufträge von ihm. Später im Herbst war meine frühere Schüleri...

  • Carl Baermann sen. an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
    München, Montag, 16. Juni 1879

    Incipit: „Es ist eine rechte Schande für mich daß ich Ihren lieben Brief vom 14. Mai“

    Zusammenfassung: teilt mit, dass er nichts über eine Aufführung von Peter Schmoll in München gefunden habe, auch sein Vater habe nie davon gesprochen, vermutet, dass Weber das Textbuch in München drucken ließ

    Kennung: A044168 bearbeitet

    ... so sehr erfreute, so spät erst beantworte, und ich füge dieser...

  • Helmina von Chézy an Karl Theodor Winkler in Dresden
    Wien, Montag, 5. September 1825

    Incipit: „Zwar hatt ich den Aufsatz geschrieben eh ich“

    Zusammenfassung: sie hätte den Aufsatz in guter Absicht für Weber geschrieben; bittet darum, die Erläuterungen des Namens und zum Veilchenmal drucken zu lassen; bedauert, dass die Besorgung des Lustspiels ihm Mühe gemacht hat; der Ton seines Briefes hätte sie befremdet, offenbar hat sie ihn gekränkt; wird Redakteur vom Freunde trennen

    Kennung: A047955 Kommentar in Bearbeitung

    ...Sie einige Antwort für mich früher oder später, so legen Sie sie mit Oblat gesiegel...

  • Ludwig Landsberg an Max Maria von Weber in Dresden
    Giesmansdorf bei Neisse, Freitag, 13. November 1857

    Incipit: „Seit zwei Monaten verweile ich hier im Kreise der Meinigen“

    Zusammenfassung: Erinnert Max Maria von Weber an sein Versprechen, ihm einen Abguss der Totenmaske seines Vaters zu senden; bedauert, nicht nach Dresden gekommen zu sein; erbittet Zusendung bis Ende November, da er dann wieder nach Rom reise. Fragt ihn, welches Porträt Webers er für das beste hält, weil er eins erwerben möchte

    Kennung: A045212 in Bearbeitung

    ...ck zu gehen und zwar Ende dieses Monats spätestens. Ich bedaure recht sehr Sie nicht zu...

  • Aufführungsbesprechung Leipzig: Oberon von Carl Maria von Weber am 24. Dezember 1826 (Teil 1 von 4)

    Abend-Zeitung, Jg. 11, Nr. 17 (19. Januar 1827), S. 68

    Incipit: „Der gestrige Tag sollte uns doppelt schön begrüßen. Einmal als heilige …“

    Zusammenfassung: Teil 1 von 4

    Kennung: A032535 bearbeitet

    ...r Serailwache: „Dunkel ist es schon und spät“ &c., Rezia jubelt noch einmal: „See...

  • Dokumente zu Webers Werk und Wirken

    23. Oktober 2006

    Bis Oktober 2006 war direkt über die Homepage der WeGA eine Demo-Version der vorläufigen Datenbank mit gedruckten Dokumenten des augenblicklich bearbeiteten Brief- und Tagebuch-Jahrgangs 1817 …

    Kennung: A050087

    ...ln suchen. (Die übrigen Rubriken werden später freigeschaltet bzw. gezielte Person-...