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10586 Search Results

  • Theodor Kullak to Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
    Berlin, Tuesday, August 9, 1864

    Incipit: “So eben von meiner Badereise zurückgekehrt”

    Summary: schickt ihm ein eigenes Autograph für die Sammlung von J., bedauert aber, dass es nur ein unbedeutendes Arrangement sei, ist jedoch augenblicklich nicht in der Lage es gegen ein besseres einzutauschen, wird es sich aber für die Zukunft vorbehalten

    Identifier: A043076 proposed

  • Moritz Fürstenau to Friedrich Wilhelm Jähns in Dresden
    Dresden, Saturday, August 13, 1864

    Incipit: “Unterzeichneter bekennt hierdurch”

    Summary: vorgedruckter Quittungs-Text, in dem der Gegenstand von Fürstenau ausgefüllt ist, über die Ausleihe des Euryanthe-Autographs aus der Kgl. Privatmusiksammlung in Jähns’ Hotel Goldner Ring in Dresden mit Unterschrift von J.

    Identifier: A043039 proposed

  • Leopold von Sonnleithner an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
    Wien, Montag, 15. August 1864

    Incipit: “Ihre werthen Zeilen vom 13. d. M.”

    Summary: teilt ihm mit, dass Schickh Herausgeber der Wiener Zs. für Kunst, Literatur, Theater u. Mode war, vermutlich die beiden Lieder von Weber kaufte, die 1822 als Notenbeilage in seiner Zeitschrift erschienen; bei Zeitungsbeilagen nahm man es nicht so genau, sie wurden ohne weiteres nachgedruckt; S. ist lange tot, auch Strauß, der die Zeitschrift verlegte; Exemplare der Zs. sind schwer zu bekommen, er hat einige von 1822 u. 1823 Max Maria von Weber geschickt; nennt Quelle zum Text von Webers Schlummerlied (Castelli, Ges. Werke, Ausg. letzter Hand 1848, Bd. 3, S. 151), in der steht, dass Castelli es zur Musik Webers gedichtet habe; S. war bei dem Concert am 19. März 1822 nicht dabei, glaubt aber, dass Weber es spontan zu seinem Konzert komponiert habe

    Identifier: A043104 approved

  • Friedrich Wilhelm Jähns an Moritz Fürstenau in Dresden
    Dresden, Mittwoch, 17. August 1864

    Incipit: “Auf alle Fälle schreibe ich diese Zeilen”

    Summary: dankt ihm für seine Unterstützung durch Überlassung des Euryanthe-Autographs; bittet um Rückgabe der Quittung vom 13. August (vgl. Weberiana Cl. X, Nr. 1150 Varia), bittet um Zusendung der Kopie zu Donna Diana

    Identifier: A043058 approved

  • Friedrich Wilhelm Jähns to Ernst Pasqué in Darmstadt
    Berlin, Thursday, September 1, 1864

    Incipit: “Es wird Ihnen vielleicht durch die öffentlichen Blätter”

    Summary: erläutert sein Arbeitsvorhaben WV, legt einen Aufruf zur Autographen-Meldung aus den Signalen bei und bittet, sich dafür zu verwenden, dass ihm die Darmstädter Partitur des Abu Hassan leihweise an die Kgl. Bibliothek nach Berlin geschickt werde, damit er seins und das ältere Darmstädter miteinander vergleichen könne. Fragt auch, ob er ihm Zugang zur Korrespondenz Weber/Gottfried Weber verschaffen könne

    Identifier: A043059 approved

  • Ernst Pasqué to Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
    Darmstadt, Friday, September 2, 1864

    Incipit: “Ich antworte Ihnen sofort”

    Summary: hat für J. beim Großherzog die Erlaubnis erwirkt, dass die autographe Partitur von Abu Hassan an die Kgl. Bibliothek nach Berlin zur Einsicht geschickt wird, teilt ferner mit, dass sich eine Partitur-Abschrift von Abu Hassan vermutlich von 1814 oder 1815 in der Hofmusikbibliothek befindet, ebenso ein Textbuch von 1811, das in der Theaterbibliothek ist, es ist eine Kopie mit autogr. Titelblatt; falls gewünscht, würde er auch diese leihweise nach Berlin senden können; im Archiv befinden sich Weber-Briefe, die er kopiert hat und J. zur Verfügung stellen würde; der Nachlass von Gottfried Weber wird von der Familie streng gehütet, er wird nochmals beim Sohn, den er persönlich kennt etwas für J. zu erwirken suchen

    Identifier: A043086 approved

  • Ludwig Baur vermutlich an Franz Espagne in Berlin
    Darmstadt, Montag, 5. September 1864

    Incipit: “Des Großherzogs Königliche Hoheit haben mir allergnädigst zu befehlen geruht”

    Summary: leihweise Übersendung der Originalpartitur Abu Hassan

    Identifier: A043034 approved