Letters

Back

Filter

Chronology


Sender

Addressees

Place of sender

Place of addressee

Mentioned Persons

Mentioned Works

Mentioned Places

Document Type

Repository

Facsimile

Document Language

Document status

10586 Search Results

  • Antiquariat O. A. Schulz an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
    Leipzig, Freitag, 3. April 1868

    Incipit: “In höflicher Erwiederung Ihrer geschätzten Zuschrift”

    Summary: teilt mit, dass er das seinerzeit von Peters erworbene Notenautograph von Weber schon vor 3 Jahren an einen Engländer verkauft habe, dessen Namen u. Adresse er nicht kennt; er besitzt noch ein Manuskript, und zwar eine Canzonetta

    Identifier: A043377 approved

  • Johann August André to Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
    Offenbach, Saturday, April 18, 1868

    Incipit: “Auf Ihre werthe Anfrage vom 15. d. bedaure ich gar keine Auskunft geben zu können”

    Summary: F. W. Jähns hatte angefragt, wer der Verfasser des Quartett-Arr. der Orchester-Begleitung des Klavierkonzertes Nr. I op. 11 (JV 98) war, ob sie evtl. von Weber und ob das Autograph vorhanden sei (Notiz von ihm am oberen Rand Bl. 1r); André schreibt, dass er nie Webers Original vorgefunden habe und sich wegen Arbeitsüberlastung nicht um frühere Verlagsartikel kümmern konnte

    Identifier: A043299 approved

  • Carl Baermann sen. an Friedrich Wilhelm Jähns
    München, Sonntag, 19. April 1868

    Incipit: “Wohl haben Sie Recht mir Vorwürfe zu machen,”

    Summary: beantwortet sechs Fragen von Jähns: Oper Ines de Castro konnte er nicht ermitteln; Athalia ist eine Oper von Poißl; über einen Herrn Sendtmer konnte er nichts erfahren; Völkerschlacht ist identisch mit Kampf und Sieg; Rasuren im Es-Dur-Klarinetten-Konzert; grundsätzliche Bemerkungen zu beiden Konzerten

    Identifier: A043300 approved

  • Breitkopf & Härtel to Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
    Leipzig, Monday, April 20, 1868

    Incipit: “die Rezension über Weber's Variationen über die Romanze aus Joseph finden Sie”

    Summary: geben als Nachschrift eine Abschrift der Rezension von Webers Méhul-Variationen (WeV R.9) aus der AmZ 1813, Nr. 40, S. 660 von Gottfried Weber, von der Jähns annahm, sie sei von Rochlitz

    Identifier: A043308 approved

  • Redaktion Gothaischer Hofkalender to Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
    Gotha, Tuesday, April 21, 1868

    Incipit: “In Antwort auf Ihr werthes Schreiben vom 19ten d.”

    Summary: teilt ihm Liste der Kinder des Herzogs Ludwig von Württemberg aus den Kalendern der Jahre 1809, 1811 u. 1812 mit

    Identifier: A043320 proposed

  • Friedrich Wilhelm Jähns to Adolf Schöll in Weimar
    Berlin, Saturday, May 2, 1868

    Incipit: “Es ist freilich unwahrscheinlich, daß Euer Hochwohdlgeboren”

    Summary: erinnert an seinen Besuch vor drei Jahren und bittet ihm behilflich zu sein bei der Suche eines 2. Autographs zu den Silvana-Variationen im Nachlass der Großfürstin Pawlowna

    Identifier: A043332 proposed

  • Hermann Hartung an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin (annotierter Fragebogen von Jähns)
    Leipzig, vor Montag, 4. Mai 1868

    Incipit: “No 2744 des Catalogs der Flügelschen Autographen Auction am 8.[recte: 4.] Mai d. J.”

    Summary: Beschreibung des Autographs der Romanze “Elle était simple et gentilette”, die am 4. Mai 1868 als Teil der Sammlung von Johann Gottfried Flügel bei Hartung zur Auktion kam

    Identifier: A047984 proposed

  • Ludwig Nohl an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
    München, Montag, 4. Mai 1868

    Incipit: “Seit c. 4 Wochen liegt Ihr früherer Brief”

    Summary: teilt ihm Provenienz zu einem Brief vom 30. Mai von Weber an Gänsbacher mit, gratuliert zum Fortschritt an den Arbeiten an seinem Katalog und beschwört ihn, doch endlich mit einer Weber-Briefausgabe anzufangen; gibt Einblick in seine Arbeitsweise, die zwar umstritten ist, aber sie diene dem Publikum; macht ihn aufmerksam auf die Susan-Briefe in der Wiener Zeitung 1843 und weist ein Notenblatt mit kurzem Schreiben (aus dem Oberon) nach, das Senator Kulemann in Hannover besitze

    Identifier: A043368 approved

  • Hermann Hartung an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
    Leipzig, nach Montag, 4. Mai 1868

    Incipit: “Ich bedaure, daß ich No 2744 aus Auction Flügel, Weber,”

    Summary: bedauert, dass die obige Nummer anderweitig verkauft worden sei

    Identifier: A043324 approved

  • Max Maria von Weber to Heinrich Voigt in Weimar
    Dresden, Wednesday, May 6, 1868

    Incipit: “Ihr sehr werthes Schreiben traf mich”

    Summary: Will gerade verreisen, stimmt der Illustration seiner Arbeit (Aufsatz?) durch Herrn Thumann zu. Anordnung überläßt er ganz ihm. Leider bietet sein Aufsatz keine Gelegenheit, das besondere Talent des Illustrators, “elegante und reizende Frauengestalten zu zeichnen”. Er hätte Lust, eine Szene einzuschalten, damit Herr Th. sein Talent abermals beweisen könne. Er wird auf der Reise darüber nachdenken.

    Identifier: A046449 proposed