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10586 Search Results
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Max Maria von Weber an Otto Gössell in London
Wien, Mittwoch, 5. Januar 1876Incipit: “Bei meinen vielen Umzügen ist der mit Ihnen über Ankauf der Oper: Peter Schmoll geschlossene Vertrag”
Summary: sein Exemplar des Vertrags über den Ankauf von Peter Schmoll liegt in Dresden, bittet daher um Übersendung einer Kopie; bestreitet, dass Gössell jemals im Besitz der Originalpartitur gewesen sei; die Abschrift, die er übersendet habe, ist speziell für Gössell angefertigt worden; dankt für übersendete Austern und verspricht, sich für einen vom Sohn Gössels empfohlenen Herrn zu verwenden
Identifier: A047733 proposed
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A. L. Rohde an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Berlin, Donnerstag, 6. Januar 1876Incipit: “Euer Wohlgeboren beehrt sich in Folge mündlicher Rücksprache”
Summary: Abschrift der Urkunde über den ersten Preis, den Wieprecht zur Pariser Weltausstellung 1867 für seine Militärkapelle erhielt; Pflichtstück war die Oberon-Ouvertüre
Identifier: A043895 proposed
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Otto Gössell an Max Maria von Weber in Wien
London, Freitag, 7. Januar 1876Incipit: “In freundschaftlicher Erwiederung Ihres werthen Briefes vom 5ten ds”
Summary: bezugnehmend auf Webers Brief vom 5. Januar teilt er mit, dass er ihm das Autograph des Peter Schmoll damals zurückgegeben habe, weil Weber etwas daraus kopieren lassen wollte; beschreibt das Autograph (2 Zoll dick, graubrauner Einband, Titel-Wiedergabe); schildert seinen Rechtsstandpunkt zum damaligen Verkauf und erwähnt mehrere diesbezügliche Dokumente; zitiert die Verkaufsvollmacht vom 24. September 1859; laut Brief vom 30. September 1859 war das Aufführungsrecht Teil des Vertrages
Identifier: A047557 proposed
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Max Maria von Weber an Otto Gössell in London
Wien, Freitag, 14. Januar 1876Incipit: “Es ist mir sehr peinlich gerade mit Ihnen in Differenz zu gerathen”
Summary: bedauert die Auseinandersetzung mit Gössell; schildert nach Einblick in seine Tagebücher seinen Standpunkt, dass Gössell 1859 lediglich das Verlags- und Aufführungsrecht, nicht das Autograph des Peter Schmoll erworben habe; das Autograph wäre damals nur zur Prüfung der Echtheit des Werks nach London gesandt, dann aber gegen eine Kopie getauscht worden; die Kopie habe Gössell 1865 an ihn nach Paris geschickt, als er mit Léon Carvalho über eine Einstudierung der Oper verhandelte
Identifier: A047895 proposed
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Otto Gössell an Max Maria von Weber in Wien
London, Dienstag, 18. Januar 1876Incipit: “Ihren werthen Brief vom 14ten ds erhielt ich heute”
Summary: bestätigt den Empfang von Webers Brief vom 14. Januar, beharrt aber auf seinem Rechtsstandpunkt bezüglich des Kaufs von Peter Schmoll, der Kaufvertrag lässt keine andere Interpretation zu; hat das Autograph damals Weber in seinem Büro in Dresden selbst übergeben, da dieser etwas kopieren lassen wollte; erbittet nochmals die Rückgabe des Autographs
Identifier: A047853 proposed
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Otto Gössell an Max Maria von Weber in Wien
London, Mittwoch, 19. Januar 1876Incipit: “Meinem Gestrigen möchte ich noch hinzufügen daß das Original der Oper Peter Schmoll”
Summary: ergänzend zum Brief vom Vortag weist er auf die Ergänzung von C. M. von Webers Namen im Autograph von Peter Schmoll hin, ein Verlust dieses Nachtrags könnte wertmindernd wirken; zitiert aus zwei Briefen Webers vom 9. und 24. April 1863, die den Verkauf des Autographs belegen; eine komplette Kopie war damals nicht erlaubt, hätte Weber damals eine Aufführung durchsetzen können, wäre er möglicherweise wegen Vertragsverletzung belangt worden; verlangt nochmals die Herausgabe des Autographs
Identifier: A047848 proposed
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Otto Gössell an Max Maria von Weber in Wien
London, Donnerstag, 20. Januar 1876Incipit: “Ich schrieb Ihnen am 18ten ds und gestern”
Summary: im Nachtrag zu den Briefen vom 18. und 19. Januar, die sein Eigentumsrecht am Peter Schmoll belegen, weist er auf sein Telegramm vom 19. Januar mit entsprechender Mitteilung hin
Identifier: A047902 proposed
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Eduard Thiele to Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Dessau, Sunday, January 23, 1876Incipit: “Ew: Hochwohlgeboren werden lächeln, wenn ich es versuchen will”
Summary: schickt ihm zwei hs. Partituren aus der dortigen Opern-Bibliothek: Der Freybrief von Julius Miller in dessen Handschrift und Die Verwandlungen und teilt ihm Erinnerungen an J. Miller und dessen Familie mit
Identifier: A043900 approved
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Max Maria von Weber an Otto Gössell in London
Wien, Dienstag, 25. Januar 1876Incipit: “Die Erledigung Ihrer Geehrten”
Summary: Kurzmitteilung, dass die Antwort auf Gössells Schreiben vom 18., 19. und 20. Januar in wenigen Tagen folgen werde
Identifier: A047907 proposed
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Max Maria von Weber an Otto Gössell in London
Wien, Donnerstag, 27. Januar 1876Incipit: “Durch die verletzenden und verdächtigenden Äußerungen”
Summary: fühlt sich von Gössells Brief vom 19. Januar tief verletzt und muss daher rein geschäftlich antworten; H. Jaques und A. W. Ambros haben Gutachten bezüglich des Verkaufs des Peter Schmoll erstellt, die er Gössell in Kopie zusendet; ein Verkauf des Autographs sei für ihn nie infrage gekommen; bietet ihm aber das Autograph als Geschenk an, wenn Gössell nachwiese, dass er es an eine fürstliche oder öffentliche Bibliothek übergebe; in diesem Fall würde er das Autograph an Gössell senden; als Mittelsmann für die Übergabe schlägt er Julius Benedict vor
Identifier: A047898 proposed