Giacomo Meyerbeer an Amalie Beer in Berlin
Gastein, Donnerstag, 30. August 1849

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Ihro Wohlgebohren

Der Madame Amalia Beer

in

Berlin

Im Thiergarten, auf dem Excercierplatz

im Beer’schen Hause

Theure geliebte Nonne!

[…] Was die Angelegenheit mit der Kapellmeisterin Weber betrifft so habe ich vor einigen Tagen Brief über diesen Gegenstand von Winkler. Die Weber geht auf den Antrag ein den ich ihr durch Winkler machte, und läßt mir mittels einer Geldentschädigung anderthalb Jahre Zeit die Pinto’s zu vollenden. | das läßt mir nun alle Zeit, und dieses maal will ich wie ernstlich an die Sache gehen. — […]

Lebe wohl theure geliebte NonneDein
treuer Sohn
Giacomo

Apparat

Zusammenfassung

u. a. Mitteilung, dass Caroline von Weber auf seinen Vorschlag der Verlängerung der Frist zur Vollendung der Pintos um anderthalb Jahre gegen Entschädigungszahlung eingegangen sei

Incipit

Ich habe heute früh einen Brief von Herrn Burguis erhalten

Verantwortlichkeiten

Übertragung
Frank Ziegler; Eveline Bartlitz

Überlieferung

  • Textzeuge: Berlin (D), Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz, Musikabteilung (D-B)
    Signatur: N. Mus. Nachl. 97, M/18

    Quellenbeschreibung

    • 1 DBl. (2 b. S. u. Umschlag)
    • PSt: GASTEIN | 30 AUG. 1849

    Dazugehörige Textwiedergaben

    • Meyerbeer‑Briefe, Bd. 5 (Henze‑Döhring), S. 66–67

Textkonstitution

  • „wie“durchgestrichen
  • „an“über der Zeile hinzugefügt

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