Mittwoch, 12. Juli 1815
München

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d: 12t an Lina No: 7 abgeschikt. rec.
in die ConcertProbe gegangen. zu Lamotte wegen
Erlaubniß*.
dann zu Rechberg. Brioli pp Mittag zu Hause.
Nachtische Lect: bey Wiebek:T spazieren. Abends ins
Theater.
Concert für die Wittwe Reisinger*.
Gefrornes und Texte
Castelli unvermuthet getroffen. er versprach mir
ein Opern Gedicht. die Guittarre, zu schikken.
mit ihm
und Bärmann Abends im Hirsch*.

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Apparat

Verantwortlichkeiten

Übertragung
Dagmar Beck
Kommentar
Dagmar Beck; Frank Ziegler

Überlieferung

  • Textzeuge: Berlin (D), Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz (D-B)
    Signatur: Mus. ms. autogr. theor. C. M. v. Weber WFN 1

    Provenienz

    • Umwandlung der Dauerleihgabe in eine Schenkung durch Hans-Jürgen Freiherr von Weber am 15. November 1986
    • bis 1986 in Familienbesitz (seit 1956 bereits als Dauerleihgabe in der Berliner Staatsbibliothek)

    Einzelstellenerläuterung

    • rec.Abk. von „recomandirt“.
    • „… zu Lamotte wegen Erlaubniß“Betreffend Webers geplantes Konzert in München.
    • „… Concert für die Wittwe Reisinger“Zum Konzert im Hof- und Nationaltheater vgl. Webers Brief an C. Brandt vom 14. Juli 1815 inklusive Kommentar. Die Begünstigte war die Witwe des Violinisten A. Reis(s)inger.
    • „… und Bärmann Abends im Hirsch“Wohl der Gasthof Zum goldenen Hirsch in der Theatertiner/Schwabingerstraße.

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