Samstag, 20. April 1816
Prag

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d: 20t Brief auf die Post noch geschrieben an Amalia Beer.
eingeschloßen Herz Beer, an Eberwein, und Anweisung auf ihn
gezogen durch Ballabene von 10 Fried: dor für den Wagen
T
an Wohlbrük abgeschikt mit Einlage an Gubiz, Beer*,
dem Joseph
Seitenumbruch Freytag spielte Hummel meine Var: Cmoll vor. um 11 Uhr Probe von Joconde
Mittag mit Hummels bey Fiedler. spazieren gefahren
Abends Joconde. Herr Dorsch elend für H: Siebert*.

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Apparat

Verantwortlichkeiten

Übertragung
Dagmar Beck
Kommentar
Dagmar Beck; Frank Ziegler

Überlieferung

  • Textzeuge: Berlin (D), Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz (D-B)
    Signatur: Mus. ms. autogr. theor. C. M. v. Weber WFN 1

    Provenienz

    • Umwandlung der Dauerleihgabe in eine Schenkung durch Hans-Jürgen Freiherr von Weber am 15. November 1986
    • bis 1986 in Familienbesitz (seit 1956 bereits als Dauerleihgabe in der Berliner Staatsbibliothek)

Themenkommentare

    Einzelstellenerläuterung

    • „… Gubiz , Beer“Offenbar Empfehlungsschreiben für Wohlbrück, der vom 1. bis 25. Mai 1816 in Berlin gastierte.
    • „… Dorsch elend für H: Siebert“F. Siebert hatte Prag am 31. März 1816 zu einer Gastspielreise verlassen, von der er nicht zurückkehrte; statt ihm übernahm nun Dorsch die Partie des Lysander.

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