Schröck, Luise

Schröck, Luise

Bildquelle

Album des Königl. Schauspiels und der Königl. Oper zu Berlin …, Berlin 1858

Basisdaten

  1. Mühl, Sophie Louise Geburtsname
  2. Fleck, Luise Ehename
  3. Schröck-Fleck, Luise Weitere Namen
  4. 5. Juni 1777 in Berlin
  5. 16. Oktober 1846 in Prenzlau (Brandenburg)
  6. Schauspielerin
  7. Berlin

Ikonographie

Schröck, Luise
Bildnis Sophie Louise Fleck, geb. M�hl, Bollinger, Friedrich Wilhelm -  (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bildnis Sophie Louise Fleck, geb. M�hl, Franz Ludwig Catel -  (Quelle: Digitaler Portraitindex)
M�hl, Louise,  (Quelle: Digitaler Portraitindex)
M�hl, Louise,  (Quelle: Digitaler Portraitindex)
M�hl, Louise,  (Quelle: Digitaler Portraitindex)

Biographische Informationen aus der WeGA

  • Tochter des Theaterfriseurs Johann Christian Mühl
  • debütierte am 21. Juni 1792 am Königlichen Nationaltheater (später: Königliche Schauspiele) in Berlin, wo sie bis zu ihrer Pensionierung 1842 engagiert war
  • am 9. August 1793 heiratete sie den Schauspieler Ferdinand Fleck; aus dieser Ehe ging u.a. die Tochter Henriette Friederike hervor, die den Schriftsteller Friedrich Wilhelm Gubitz heiratete
  • 1798 mit ihrem Mann Gastspiel in Breslau
  • September 1804 Gastspiel am Theater Hamburg
  • 1805 Gastspielreise nach Leipzig, Gotha, Frankfurt am Main, Mannheim, Stuttgart, Kassel und Magdeburg
  • 1806 Gastspiele in Leipzig
  • nach dem Tod des ersten Ehemanns ging sie am 8. März 1807 eine zweite Ehe mit dem Flöten-Virtuosen August Schröck ein
  • 1808 Gastspiele in Wien am Burg- und Kärntnertor-Theater, ein Engagement lehnte sie ab
  • August 1810 Gastspiel am HamburgerTheater gemeinsam mit ihrer Tochter Friederike Louise Fleck, die nachfolgend (ab April 1811) engagiert wurde (abgegangen nach Heirat mit dem Altonaer Arzt und Schauspieler Carl Unzer nach 24. Juni 1812, ab September 1815 wieder in Hamburg engagiert, verwitwet, 1823 Heirat mit dem Schauspieler und Schriftsteller Johann Reinhold Kühne, eigentlich Lenz, gest. 1824; vgl. Der Gesellschafter. Blätter für Geist und Herz, hg. von F. W. Gubitz, Jg. 8, Nr. 82 vom 22. Mai 1824, S. 408)
  • 1827 letzte Gastspielreise nach Kassel
  • am 25. Oktober 1842 Abschied von der Berliner Bühne als Oberförsterin in Ifflands Jägern
  • sie gehörte zum Berliner Freundeskreis Webers; er komponierte am 3. Juni 1812 zu ihrem 35. Geburtstag am 5. Juni das Lied Lenz erwacht, und Nachtigallen

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