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Karl Theodor Winkler an Christian Andreas Birch in Wien
Dresden, Sonntag, 7. Juni 1829Incipit: „Mad. Mevius hat mir Ihren lieben Brief nebst den beyden dramatischen“
Zusammenfassung: hat seinen Brief neben den beiden Libretti seiner Gattin erhalten; beglückwünscht seine Frau zu diesen beiden ersten Produkten; Burg Greifenstein behandele die Euryanthe‑Sage; bedauert, dass Weber nicht diese Ausformung des Stoffes vorgelegen habe; jetzt aber stünde diese Verwandtschaft vermutlich dem Erfolg des Stückes im Wege; Fra Bartolomaeo müsse aber gefallen; übergibt beide Stücke dem Hofmarschall
Kennung: A045578 in Bearbeitung
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Carl Gottlieb Reißiger an Carl Gotthelf Böhme in Leipzig
Dresden, Montag, 29. Juni 1829Incipit: „Ew. Wohlgeboren ermangle ich nicht etwas mitzutheilen“
Zusammenfassung: Webers letzter Gedanke – Walzer von Reissiger
Kennung: A045579 bearbeitet
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Carl Gottlieb Reißiger an den Verlag C. F. Peters in Leipzig
Dresden, Samstag, 4. Juli 1829Incipit: –
Zusammenfassung: dankt für die Übernahme der Insertion seiner Erklärung zur Urheberschaft seines Danses brillantes op. 26/5 [erschienen in der AmZ, Jg. 31, Nr. 29 (22. Juli 1829), Sp. 488]
Kennung: A048185 bearbeitet
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Friedrich von Lehr an Karl Theodor Winkler in Dresden
Stuttgart, Freitag, 13. November 1829Incipit: „Tausend Dank für das 7te Bändchen Ihres dramatischen Vergißmeinnicht! “
Zusammenfassung: Dankt für Buchgeschenk und schildert die Theatersituation; der König wünscht Rossinis Tell zu sehen, er hat deshalb ein Angebot ohne Zeitverzug übernommen und muss daher auf Winklers Bearbeitung verzichten; ob er Webers Oberon machen kann, vermag er erst am Jahresende zu entscheiden, wenn die Finanzübersicht vorliegen wird.
Kennung: A045157 Kommentar in Bearbeitung
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Ignaz Franz Edler von Mosel an Friedrich Rochlitz in Leipzig
Wien, Sonntag, 17. Januar 1830Incipit: –
Zusammenfassung: „ N. S . da ich weiß, dass Sie C. M. v. Weber’s Hyroglyphen zu entziffern verstanden, hoffe ich, Sie werden diesen Brief auch lesen können. Meine Schrift wird täglich schlechter.“
Kennung: A045580 in Bearbeitung
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Karl Theodor Winkler an Justizamt in Dresden
Dresden, Freitag, 26. Februar 1830Incipit: „Ew. Wohlgeb. an mich beschehene Erlasse vom 15n Januar“
Zusammenfassung: legt ein Verzeichniß des Erbrezesses vor, betr. u. a. Benefizgelder und Verkaufserlöse der Oberon‑Partitur
Kennung: A045581 in Bearbeitung
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Wilhelmine Schröder-Devrient an Hermann von Plötz in Dresden
Paris, Freitag, 7. Mai 1830Incipit: –
Zusammenfassung: berichtet über ihren Pariser Aufenthalt und namentlich über den glänzenden Erfolg, den sie bei ihrem Auftritt als Agathe im Freischütz errungen hat
Kennung: A045582 in Bearbeitung
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Georg Abraham Schneider an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Berlin, Sonntag, 5. September 1830Incipit: „Herr Jähns bezeuge ich auf seinen Wunsch“
Zusammenfassung: bestätigt ihm Talent für die Bühne und empfiehlt eine zweckmäßige Beschäftigung
Kennung: A042851 in Bearbeitung
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Adolph Martin Schlesinger an Heinrich Albert Probst in Leipzig
Berlin, Montag, 29. November 1830Incipit: „Erst jetzt kommt mir Webers Son op 24: a 3 g zu Gesicht“
Zusammenfassung: hat erst jetzt vom Nachdruck der 1. Klaviersonate in 4hdg. Fassung erfahren; ersucht ihn um Mitteilung, ob er die Platten dieses Arrangements vernichte, sonst müsse er gegen ihn öffentlich vorgehen
Kennung: A045584 in Bearbeitung
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Karl Theodor Winkler an Anonymus
Dresden, 1830Incipit: –
Zusammenfassung: „Einladung zu einem musikalischen Kränzchen, unterschrieben u. A. von Caroline v. Weber, Friedrich Kind (Dichter des Freischütz), Hofrath Böttiger, Therese aus d. Winkel etc. etc.“
Kennung: A046092 in Bearbeitung