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König Johann I. von Sachsen an Wolf Adolph August von Lüttichau in Dresden
Dresden, Donnerstag, 28. April 1859Incipit: „Auf euern Vortrag vom 26/28 d. M. wollen Wir geschehen lassen“
Zusammenfassung: Genehmigung des Benefizkonzerts zugunsten des zu errichtenden Weber-Denkmals am 5. Mai im Hoftheater mit dem Solisten Alexander Dreyschock
Kennung: A047374 in Bearbeitung
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Max Maria von Weber an Wilhelm Joseph von Wasielewski (?)
Dresden, Sonntag, 15. Mai 1859Incipit: „Die Sinphonie in C ist Op. 19 und im Jahr 1806 componirt, am Hofe des Prinzen …“
Zusammenfassung: Auskünfte zu Werken seines Vaters Carl Maria von Weber
Kennung: A045262 in Bearbeitung
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Ida Jähns an Max Jähns in Aachen
Berlin, Montag, 27. Juni 1859Incipit: „… Ich weiß nicht, ob ich Dir mitgeteilt habe“
Zusammenfassung: Bericht über die gleichzeitige Ankunft von Reinhart Jähns und Max Maria von Weber und Planungen für die weitere Ausbildung des Ersteren
Kennung: A047953 bearbeitet
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Ida Jähns an Max Jähns in Jülich
Dresden, Sonntag, 14. August 1859Incipit: „Gestern Abend waren wir im „Lohengrin“ von Wagner“
Zusammenfassung: Bericht über den Besuch von Ida und Reinhart Jähns in Dresden inklusive Besuch der Lohengrin-Vorstellung am 13. August
Kennung: A047891 bearbeitet
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Ida Jähns an Max Jähns in Jülich
Dresden, nach 15. August 1859Incipit: „… Soeben kommt Fräulein Cäcilie Andrée und bringt mir den „Reinhart“ zurück“
Zusammenfassung: Max Maria von Weber hat sich ambivalent über den Reinhart von Max Jähns geäußert
Kennung: A047608 bearbeitet
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Friedrich Wilhelm Jähns an Anonymus
Marienbad, Sonntag, 21. August 1859Incipit: –
Zusammenfassung: bittet einen „Hofrath. und Freund“ um genauere Durchsicht des Gedichts „Reinhart“ aus der Feder seines Sohnes Max, „Lieutenants im 28sten Infanterie Reg.“
Kennung: A042947 in Bearbeitung
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Max Jähns an Friedrich Wilhelm und Ida Jähns in Berlin
Jülich, Samstag, 3. September 1859Incipit: „… Die zweite Schulzsche Rezension meines Gedichts ist wieder sehr unfein“
Zusammenfassung: stimmt Max Maria von Webers Kritik an seinem Reinhart zu und äußert sich selbst darüber sehr ambivalent
Kennung: A047868 bearbeitet
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Otto Gössell an Max Maria von Weber in Dresden
London, Dienstag, 20. September 1859Incipit: „Es wird Ihnen lieb sein zu erfahren“
Zusammenfassung: G. hat die Möglichkeit, die Oper Peter Schmoll für 100 bis 120 ₤ an zwei Interessenten zu verkaufen, und bittet um Autorisation; legt ein Formular zur Registrierung der Oper bei, um zu gewährleisten, dass C. M. von Weber als Autor Schutz genieße; eine erbetene vorherige Prüfung der Oper durch Musik-Sachverständige hat er abgelehnt
Kennung: A040494 in Bearbeitung
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Max Maria von Weber vermutlich an August Wilhelm Weber
Dresden, Donnerstag, 22. September 1859Incipit: –
Kennung: A047730 in Bearbeitung
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Friedrich Wilhelm Jähns an Ernst Pasqué in Darmstadt
Berlin, Donnerstag, 13. Oktober 1859Incipit: „Rücksichtlich Ihrer sehr geehrten Zuschrift“
Zusammenfassung: muss die Bitte von Pasqué, mit ihm in Autographen-Tausch zu treten, vorerst ablehnen, da er z. Zt. keine Dubletten dafür habe; bittet ihn, die Briefe Franz Anton v. Webers ihm zur Ansicht zu übersenden
Kennung: A042948 bearbeitet