Briefe
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Emilie von Gleichen-Rußwurm an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Schloss Greiffenstein ob Bonnland (Unterfranken), Donnerstag, 16. Februar 1860Incipit: „Mein herzlichster Dank u – Original Briefe sollten zusammen abgehen – doch noch bin ich mit den Abschriften nicht ganz fertig“
Zusammenfassung: dankt für „Reinhart“ u. ist entzückt von der „lieblichen Dichtung Ihres talentvollen Sohnes“; „Wie eigends ist dieses Ineinandergreifen dieser Mährchen“; „Wie dankbar bin ich Ihnen auch für die noch ungedruckten Gedichte, die ganz allerliebst sind“
Kennung: A042956 in Bearbeitung
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Ida Jähns an Max Jähns in Jülich
Berlin, Freitag, 17. Februar 1860Incipit: „… Habe Dank für Deinen lieben, innigen Brief“
Zusammenfassung: dankt für den Brief zu ihrem Geburtstag und berichtet vom Brief Max Maria von Webers, der sich positiv über die berufliche Entwicklung von Reinhart Jähns äußert
Kennung: A048120 bearbeitet
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Ludwig Rotter an Unbekannt
Wien(?), Montag, 20. Februar 1860Incipit: „Nehmen Sie mein herzlichstes, innigstes Bedauern“
Zusammenfassung: Anrede: „Liebes Fräulein“; kondoliert zu einem Unglücksfalle und bittet die Empfängerin, sich um ihre leidgeprüfte Mutter zu kümmern; sendet zugleich ein „werkchen“ mit Dank zurück
Kennung: A044679 in Bearbeitung
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Hubert Ries an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Berlin, Donnerstag, 29. März 1860Incipit: „Anbei sende ich Ihnen noch 18 Billets zu der Spohr-Feier“
Zusammenfassung: es geht um die Vorbereitung für ein Konzert zur Spohr-Feier, R. bittet J., den Flügel schon zur Probe am Sonnabend zu bestellen
Kennung: A042966 in Bearbeitung
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Friedrich Wilhelm Jähns vermutlich an Gustav Bock in Berlin
Berlin, Montag, 2. April 1860Incipit: „Wenn ich gestern bei Ihrer gütigen Anfrage wegen der beiden Solosängerinnen“
Zusammenfassung: gibt vermutlich Gustav Bock Erläuterungen zu den Mitwirkenden bei dem Konzert anlässlich der Spohr-Feier; zwei der Sopranistinnen sind seit Jahren seine Schülerinnen, der Bassist ist eingesprungen, er hat ihm nur für dieses Konzert 6–8 Stunden im Hinblick auf den Vortrag gegeben
Kennung: A042962 bearbeitet
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Emilie von Gleichen-Rußwurn an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Schloss Greiffenstein ob Bonnland (Unterfranken), Mittwoch, 11. April 1860Incipit: „Verzeihen Sie verehrtester Herr Director, daß erst heute die mir gütigst anvertrauten Briefe zurükfolgen, ich appellire an Ihre Gute, ud. gewiß nicht umsonst!“
Zusammenfassung: dankt für die Mitteilung der „so jugendlich frischen ‚Maibowle‘“; über die Schiller-Briefe; grüßt Frau Ida
Kennung: A042957 in Bearbeitung
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Karl Friedrich Heinrich Straß an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Berlin, Donnerstag, 19. April 1860Incipit: –
Kennung: A042967 in Bearbeitung
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Moritz Hauptmann an Otto Jahn
Mittwoch, 6. Juni 1860Incipit: –
Zusammenfassung: Aussagen zu Weber in Spohrs Biographie (EV, S. 110f.)
Kennung: A045786 in Bearbeitung
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Emilie von Gleichen-Rußwurm an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Schloss Greiffenstein ob Bonnland (Unterfranken), Mittwoch, 6. Juni 1860Incipit: „Heute nur zwei Worte Ihnen zu sagen wie angenehm uns Ihr Besuch im Juli sein wird“
Zusammenfassung: nichts von Interesse; anliegend Zettel von Jähns: „An Frau von Gleichen geb: v. Schiller geschickt aus dem noch ungedruckten ‚Jahr der Jugend‘ von Max Jähns: Weltspiegel | Die Lerchen jubiliren | Der Nebel sinkt …“ (usw. 14 Gedichte)
Kennung: A042958 in Bearbeitung
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Emilie von Gleichen-Rußwurm an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Schloss Greiffenstein ob Bonnland (Unterfranken), Dienstag, 12. Juni 1860Incipit: „Bitte, thun Sie mir den Gefallen, diesen Brief an Jakob Grimm in Berlin zu adressiren damit er sicher in seine Hände kommt“
Kennung: A042959 in Bearbeitung