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Gustav Wilhelm Teschner an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Berlin, Montag, 21. Januar 1861Incipit: „Mit herzlichem Dank für freundliche Mittheilung“
Zusammenfassung: schickt ihm eine Komposition von Ziani zurück, sendet ihm eine Psalmkomposition von Sigmund Hemmel und gibt Aufführungsanweisungen dazu
Kennung: A042992 proposed
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Carl Hering an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Berlin, Freitag, 25. Januar 1861Incipit: “Wollen Sie die Güte haben”
Zusammenfassung: bittet um leihweise Überlassung des Klavierauszuges zu Thea
Kennung: A042986 in Bearbeitung
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Gustav Wilhelm Teschner an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Berlin, Freitag, 25. Januar 1861Incipit: “Anbei nach meiner Zusage ein Exemplar”
Zusammenfassung: schickt ihm 4stge Lieder von sich
Kennung: A042993 in Bearbeitung
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Max Maria von Weber an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Dresden, Montag, 25. Februar 1861Incipit: „Beigehend erhältst Du den Rest der biographischen Skizze“
Zusammenfassung: gibt nach einem Archivbesuch in Hildesheim Daten von Mitgliedern der Familie v. Weber: Franz Anton; Genofeva; Fritz; Babett; Josepha; Adelheid
Kennung: A042994 bearbeitet
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Friedrich Wilhelm Jähns an Ernst Pasqué in Darmstadt
Berlin, Sonntag, 17. März 1861Incipit: „Mit Vergnügen habe ich Ihre neuliche gefällige Zusendung“
Zusammenfassung: dankt für Übersendung von Autographen, ist damit beschäftigt, ein Fach-Verzeichnis von seiner Sammlung anzulegen, wird ein paar Jahre dauern, da er es auch hübsch aussehend machen wolle, wie alles, was er zu seinem Vergnügen macht; bietet ihm einen Brief L. Devrients an, kündigt Besuch im Sommer an
Kennung: A042988 bearbeitet
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Julius Benedict an Max Maria von Weber in Dresden
London, Samstag, 23. März 1861Incipit: „Leider war ich in letzter Zeit so sehr beschäftigt, daß ich“
Zusammenfassung: konnte Max Maria von Webers Schreiben vom 16. 2. nicht früher beantworten; versucht, ihm weitere Fragen zu beantworten: will ihm Beschreibung der UA Euryanthe u. des Besuchs der Ludlams‑Höhle schicken; bittet um Übersendung von Zeitungen zu den Berliner u. Wiener Auff.; nochmals zu Beethovens Äußerungen ihm gegenüber zur Euryanthe; erwähnt Webers Erzählung von dessen Beethoven‑Besuch; auch zu Schuberts Reaktion
Kennung: A045795 in Bearbeitung
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Emilie von Gleichen-Rußwurm an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Schloss Greiffenstein ob Bonnland (Unterfranken), Mittwoch, 10. April 1861Incipit: „Wie sehr erfreuten mich Ihre gütigen Worte vom 24 Feb.“
Zusammenfassung: J. hatte ihr sein Bild geschickt, Inhalt sonst nicht von Interesse
Kennung: A042970 in Bearbeitung
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Emilie von Gleichen-Rußwurm an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Schloss Greiffenstein ob Bonnland (Unterfranken), Montag, 15. April 1861Incipit: „Recht von Herzen dankbar bin ich Ihnen daß Sie sich meiner Sendung für die Goethe-Ausstellung so freundlich annehmen wollen“
Zusammenfassung: listet auf, was sie für die Goethe-Ausstellung schickt
Kennung: A042971 in Bearbeitung
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Emilie von Gleichen-Rußwurm an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Schloss Greifenstein ob Bonnland (Unterfranken), Montag, 15. April 1861Incipit: „Sie müßen doch auch etwas zur Goethe-Ausstellung“
Zusammenfassung: schickt ihm eine Stecknadel aus dem Besitz Goethes, die jener 1795 als „Symbol von Gewissensbissen“ Schiller schickte (vgl. Briefwechsel Goethe-Schiller 17./18. August 1795)
Kennung: A042972 bearbeitet
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Emilie von Gleichen-Rußwurm an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Schloss Greiffenstein ob Bonnland (Unterfranken), Sonntag, 28. April 1861Incipit: „Gestern Abend Ihr liebenswürdiger Brief angekommen“
Zusammenfassung: ohne Interesse
Kennung: A042973 in Bearbeitung