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Emilie von Gleichen-Rußwurm an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Schloss Greiffenstein ob Bonnland (Unterfranken), Freitag, 25. April 1862Incipit: „Gestern Abend langte Ihre mir so gütig gewährte Composition meiner Werke hier an“
Zusammenfassung: „in einigen Stunden verlasse ich meine ländliche Stille meinen lieben Mann nach Meiningen zu begleiten, in einigen Wochen kehre ich zurück. Ihre Composition, die gewiß nur meinen Wünschen entsprechen kann, meinen Worten erst den Werth geben kann, begleitet mich, und wenn ich eine Stimme finde, so lasse ich sie mir singen.“ (Jähns hat ihren Text „Schillers Genius an seines Enkels Vermählungstage“ für 1 Sgst. u. Klav. (WoO 59) am 15. 04. 1862 vertont.)
Kennung: A043000 in Bearbeitung
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Johannes Friedrich Müller an Max Maria von Weber in Dresden
Chemnitz, Mittwoch, 7. Mai 1862Incipit: „theile ich ganz ergebenst mit, daß ich zwar Acten, welche die gewünschte …“
Zusammenfassung: betr. Weber und Chemnitz (Waldmädchenstreit)
Kennung: A045806 Kommentar in Bearbeitung
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Max Maria von Weber an Julius Rietz
Dresden, Dienstag, 13. Mai 1862Incipit: –
Kennung: A047752 in Bearbeitung
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Emilie von Gleichen-Rußwurm an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Schloss Greiffenstein ob Bonnland (Unterfranken), Mittwoch, 21. Mai 1862Incipit: „Meine herzlichsten Glückwünsche zur Verlobung Ihres lieben Sohnes Max!“
Zusammenfassung: siehe Incipit
Kennung: A043001 in Bearbeitung
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Emilie von Gleichen-Rußwurm an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Schloss Greiffenstein ob Bonnland (Unterfranken), Sonntag, 27. Juli 1862Incipit: „Von meiner Reise nach Thüringen zurückgekehrt nach neun Wochen Abwesenheit“
Kennung: A043002 in Bearbeitung
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Max Maria von Weber an Carl Baermann
Dresden, Samstag, 8. November 1862Incipit: „Seit mehreren Jahren mit Abfassung einer ausführlichen Biographie meines Vaters, Carl Maria von Weber, beschäftigt“
Zusammenfassung: sucht für die zu schreibende Biographie seines Vaters nach Informationen, speziell zu den München-Aufenthalten 1798/99 und 1801/02
Kennung: A047795 bearbeitet
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Emilie von Gleichen-Rußwurm an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Schloss Greiffenstein ob Bonnland (Unterfranken), Montag, 10. November 1862Incipit: „Jeden Tag verehrtester Herr Director wollte ich Ihnen schreiben“
Kennung: A043003 in Bearbeitung
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Robert Pflughaupt an Schlesingersche Buch- u. Musikalienhandlung in Berlin
Berlin, Mittwoch, 28. Januar 1863Incipit: –
Zusammenfassung: Pflughaupt überträgt das Verlagsrecht für „das Arrangement für 2 Pianos von der Weber’schen Polonaise (E dur) op. 72 nach Liszt’ Instrumentirung“ dem Verlag „ohne Anspruch auf Honorar“; das Arrangement erschien im März 1864 (lt. Hofmeister-Monatsverzeichnis, S. 41) in der Reihe „Compositions célèbres / pour / DEUX PIANOS.“ als Nr. 11
Kennung: A045434 in Bearbeitung
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Richard Zeune an Max Maria von Weber
Dresden, Dienstag, 24. März 1863Incipit: „Da ich heute nicht so glücklich war, Sie zu Hause anzutreffen“
Zusammenfassung: es geht um das angebliche Plagiat Webers für den Freischütz aus einem Klavierkonzert op. 8 von Louis (Ludwig) Böhner; Z. hat Böhner selbst gesprochen und berichtet Max Maria von Weber darüber; macht ihn ferner darauf aufmerksam, dass in Helmine v. Chezys Unvergessenes im 2. Bd., S. 89 u. 349 eine Äußerung über Carl Maria von Weber steht
Kennung: A043029 in Bearbeitung
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Friedrich Wilhelm Jähns an Franz Espagne in Berlin
Mittwoch, 29. April 1863Incipit: „Da es meine Zeit den Mai hindurch noch nicht erlauben will“
Zusammenfassung: schickt den Brief mit seinem Copisten Linke und bittet, dass dieser das Webersche Werkverzeichnis kopieren darf
Kennung: A043012 bearbeitet