Briefe
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Rudolph Wollank an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Rathenow, Donnerstag, 29. Dezember 1864Incipit: „Auf Ihr freundliches Schreiben vom 26. d. M.“
Zusammenfassung: teilt mit, dass keine Weber-Briefe mehr in seiner Familie vorhanden sind; die Mutter könnte sie vernichtet haben, da sie meinte, sie wären uninteressant für die Nachwelt
Kennung: A043109 bearbeitet
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Franz Kroll an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Berlin, Freitag, 30. Dezember 1864Incipit: „Wenn Sie mir Verzeihung wegen meines langen Stummbleibens“
Zusammenfassung: es geht um die Autorschaft des dreistimmigen Canons, den Gottfried Weber veröffentlicht hat
Kennung: A043075 bearbeitet
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Carl Haslinger an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Wien, Dezember 1864Incipit: „Es war mir sehr erfreulich, Ihren geehrten Herrn Sohn“
Zusammenfassung: schickt ihm eine Weber-Handschrift (Variationen) zur Begutachtung ob sie Autograph sei
Kennung: A043048 bearbeitet
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Carl Baermann sen. an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
München, Dienstag, 3. Januar 1865Incipit: „Lieber verehrter Freund! Sie sehen aus der obigen Ansprache welchen Eindruck Ihre Briefe auf mich machen“
Zusammenfassung: teilt mit, dass bei dem Theaterbrand 14. Januar 1823 vieles vernichtet worden ist, u. a. auch die Theaterzettel, aber eine Baronin Ellersdorf hat sie gesammelt, und das Hoftheater hat sie erworben; er fügt eine Abschrift des Zettels vom 4. Juni 1811 bei; in der musikalischen Academie fand er die Arie für Weixelbaum (JV 126), legt die Partitur zur Auswertung bei, und im Katalog noch einige Webersche Werke; im Nachlass seines Vaters fand er eine Biographie von ihm (autograph?); er legt einen Zettel von Webers erstem Konzert in München bei, in dem sein Vater zum erstenmal Webers Concertino blies; er bittet um Rücksendung von beidem; Kontakt mit Sohn des Hofmusikus Flad wurde aufgenommen, ein Brief von Anton Flad liege bei
Kennung: A043110 bearbeitet