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  • Joseph Strauß an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
    Karlsruhe, Donnerstag, 8. November 1866

    Incipit: „Zwischen der Frage die Sie an mich richten“

    Zusammenfassung: kann sich nach 48 Jahren nur noch daran erinnern, dass Weber ihm Musikstücke übergab, weiß aber die Titel nicht mehr, meint aber sie seien in einer Sammlung Musikalische Blumenlese oder musikalisches Blumenkörbchen bei Marco Berra in Prag erschienen; als er 1819 Prag verließ waren erst 6 Hefte erschienen; auch hat die damalige Zensurstelle die bei ihr eingereichten Manuskripte aufbewahrt

    Kennung: A043254 bearbeitet

  • Friedrich Wilhelm Jähns an Simon Richault in Paris
    Berlin, zwischen Freitag, 1. Januar 1864 und Montag, 31. Dezember 1866

    Incipit: „Engagé par Mr. Lienau, possesseur du bureau de musique“

    Zusammenfassung: Fragen zur französischen Ausgabe der Romanze „Elle était simple et gentilette“, deren Autograph unauffindbar ist (die gleichen Fragen werden in dem ausführlichen Schreiben an Richault vom 18. Oktober 1865 gestellt)

    Kennung: A044566 in Bearbeitung

  • Maria Hugo-Lubow an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
    1866

    Incipit: „adressiren Sie an Holtei unter Adresse Frau Trewendt“

    Zusammenfassung: da Holtei umgezogen, wisse sie noch keine neue Adresse, über Frau Trewendt könne er ihn aber erreichen

    Kennung: A043233 in Bearbeitung

  • Ernst Rudorf an Adolf und Elisabeth Rudorff in Berlin(?)
    Köln, Samstag, 12. Januar 1867

    Incipit: „Von Lienau hatte ich neulich einen sehr freundlichen Brief mit der Bitte gegen …“

    Zusammenfassung: sehr persönlicher Briefauszug, in dem er seiner Mutter Kölner Pfefferkuchenspezialitäten erläutert, die er ihr geschickt hat, über die private Aufführung von Mendelssohns Heimkehr aus der Fremde am Klavier, seinen neuen Flügel und den Auftrag von Lienau, Webers Klavierkonzerte zu revidieren, den er gern annehmen wird

    Kennung: A045449 Kommentar in Bearbeitung

  • Louis Ehlert an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
    Berlin, Samstag, 19. Januar 1867

    Incipit: „Würden Sie meiner Frau und mir das Vergnügen machen“

    Zusammenfassung: Einladung zu einer kleineren Gesellschaft in Ehlerts Haus

    Kennung: A043261 in Bearbeitung

  • Carl Hering an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
    Berlin, Donnerstag, 14. Februar 1867

    Incipit: „Eine Unpäßlichkeit, die sich leider immer noch“

    Zusammenfassung: dankt für die Unterstützung durch den Jähns'schen Chor bei einer Aufführung

    Kennung: A043264 in Bearbeitung

  • Robert Finckh an Rudolf Heinrich Zumsteeg in Stuttgart
    Urach, Dienstag, 26. Februar 1867

    Incipit: „Ich ersuche Sie, mir auf feste Rechnung das 3te Divertissement von Mozart aus …“

    Zusammenfassung: Musikalienbestellung; berichtet über ein Manuskript von Webers Andante und Rondo ungarese für Bratsche, das Weber 1809 zum Ausgleich für seine nicht gezahlte Miete in Ludwigsburg zurückgelassen habe und das sich jetzt beim Musiklehrer Baur in Nürtingen befände, hofft auf eine mögliche Publikation

    Kennung: A044984 bearbeitet

  • Rudolf Heinrich Zumsteeg an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
    Stuttgart, Mittwoch, 27. Februar 1867

    Incipit: „Es gereicht mir zu großer Freude“

    Zusammenfassung: weist ihm das Manuskript zum Andante und Rondo Ungarese für die Alt-Viola nach und fügt den diesbezüglichen Brief von Dr. Finckh aus Urach bei; will sich vermittelnd einschalten, wenn J. Interesse daran zeige

    Kennung: A043294 bearbeitet

  • Hr. Baur an Rudolf Heinrich Zumsteeg in Stuttgart
    Nürtingen, Dienstag, 5. März 1867

    Incipit: „Ihre gütige Vermittelung, in Betreff meines Weberschen Manuskripts nehme ich …“

    Zusammenfassung: das Weber-Manuskript in seinem Besitz dürfte mit dem von Jähns beschriebenen Andante und Rondo ungarese für Bratsche identisch sein, so dass eine Publikation wohl nicht infrage käme; würde das Manuskript (Stimmensatz und selbst angefertigte Spartierung), das sich derzeit noch bei Dr. Finckh in Urach befände, gerne zur Ansicht schicken; teilt den Provenienzweg mit

    Kennung: A045818 bearbeitet

  • Robert Finckh an Rudolf Heinrich Zumsteeg in Stuttgart
    Urach, Donnerstag, 7. März 1867

    Incipit: „Das Manuscript des Weberschen Musikstüks habe ich gestern an Baur zurückgegeben …“

    Zusammenfassung: hat das Manuskript des Andante und Rondo ungarese für Bratsche bereits an den Besitzer Baur zurückgesandt, der es sicher zur Einsichtnahme weiterschicken würde; Jähns’ vermutete Zuordnung des Werks ist richtig; Schreiber des Manuskripts ist ein lokaler Kopist, von dem er mehrere Abschriften kenne

    Kennung: A045247 bearbeitet