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Heinrich Piorkowski an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Leipzig, Samstag, 23. Oktober 1869Incipit: „Ich bin im Besitz Ihres w. gestrigen“
Zusammenfassung: teilt mit, dass er bisher des Peter Schmoll (gemeint ist der Roman von Cramer) noch nicht habhaft geworden sei, Fleischer wird ihn jetzt in der Buchhändlerzeitung suchen
Kennung: A043447 in Bearbeitung
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Volkmar Schurig an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Dresden, Mittwoch, 3. November 1869Incipit: „Sie verpflichten mich zu immer größerem Dank“
Zusammenfassung: dankt für übersandte Manuskripte: Jähns’ Terzett Das Grab (op. 35/1), Kopie von Webers Grablied sowie dessen Bearbeitung durch Jähns für Bd. 2 der Lieder-Perlen deutscher Tonkunst; gibt berichtigte Inhaltsangaben zu den erschienenen Heften der Lieder-Perlen, dankt für Anerbieten, ihm das Handexemplar der 100 Lieder von Weber zu leihen, da diese in den Dresdner Leihbibliotheken kaum vertreten wären; dankt für Errata zur Euyanthe-Cavatine, die in der neuen Auflage Berücksichtigung finden sollen
Kennung: A043457 in Bearbeitung
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Friedrich Wilhelm Jähns an Moritz Fürstenau in Dresden
Berlin, Mittwoch, 3. November 1869Incipit: „Herzlichen Gruß u. eine Frage!“
Zusammenfassung: Frage zur Musik zur Ahnfrau, Rietz glaubte bei einem Stück die Handschrift Rastrellis zu erkennen, er bittet um Prüfung
Kennung: A043433 bearbeitet
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Rudolf Weinwurm an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Wien, Freitag, 5. November 1869Incipit: „Empfangen Sie meinen verbindlichsten Dank“
Zusammenfassung: dankt für ausführliche Beantwortung seiner Fragen, wegen des Kriegseid von Collin hat er sich – wie empfohlen – an Max Maria von Weber gewendet, jedoch noch keine Antwort; fragt, ob er eine Komposition für MChor von Weber kennt, die noch nicht so bekannt ist; mit der Wiener Singakademie hat er verschiedene Chöre von W. zuerst aufgeführt
Kennung: A043467 bearbeitet
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Friedrich Wilhelm Jähns an Oscar Paul in Leipzig
Berlin, Montag, 8. November 1869Incipit: „Seit Erscheinen der „Tonhalle“ Abbonnent derselben“
Zusammenfassung: informiert ihn ausführlich über sein WV, das er im Juli 1869 beendet habe, und fragt an, inwieweit die Tonhalle bereit wäre, sein Werk zu propagieren
Kennung: A043434 in Bearbeitung
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Friedrich Wilhelm Jähns an eine Zeitungsredaktion
Berlin, Montag, 8. November 1869Incipit: „Einer sehr geehrten Redaction spreche ich die gehorsamste Bitte aus“
Zusammenfassung: Bitte, kurze Notiz aufzunehmen
Kennung: A043435 in Bearbeitung
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Volkmar Schurig an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Dresden, Sonntag, 14. November 1869Incipit: „Herzlichen Dank für Ihre freundliche Zuschrift“
Zusammenfassung: betrifft Inhalt der künftig erscheinenden Hefte der Liederperlen, in die auch Weber integriert werden soll; dankt für übersandte Manuskripte
Kennung: A043458 in Bearbeitung
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Emilie von Gleichen-Rußwurm an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Schloss Greiffenstein ob Bonnland (Unterfranken), Montag, 15. November 1869Incipit: „Hätte ich nicht so viel durch mein Augenleiden zu kämpfen gehabt, so hätte ich längst einmal gefragt, wie es Ihnen, Ihren Lieben ergangen“
Zusammenfassung: „Mit dem reizenden ‚Reinhart‘ habe ich manch jugendliches Herz, manch älteres erfreut u. erheischt“; „Wie sehr wird mich einst die Zusendung Ihres gewiß höchst interessanten Werkes über den ‚musikalischen Schiller‘ erfreuen! Herzlich wünsche ich Glück zu seiner Vollendung!“
Kennung: A043408 in Bearbeitung
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Universitätsbibliothek Prag (Johann Friedrich Dambeck) an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Prag, Dienstag, 16. November 1869Incipit: „In Folge Ihrer schätzbaren Zuschrift vom 10. November l. J.“
Zusammenfassung: hat das Musikalische Fruchtgärtchen in 3 Heften durchgesehen, aber keine Komposition von Carl Maria von Weber gefunden, lediglich im 3. Heft ein Rondo für Pfte von Dionys Weber
Kennung: A043450 in Bearbeitung
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Moritz Fürstenau an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Dresden, Mittwoch, 17. November 1869Incipit: „Unwohlsein verhinderte mich bisher, das betreffende Musikstück“
Zusammenfassung: betreffend die Musik zur Ahnfrau und die Olympia-Einlage
Kennung: A043404 bearbeitet