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  • Friedrich Wilhelm Jähns an Max Abraham (Verlag C. F. Peters) in Leipzig
    Berlin, Samstag, 18. Juni 1870

    Incipit: „Recht sehr herzlichen Dank für die gütige Übersendung“

    Zusammenfassung: dankt für die Übersendung des Whistling'schen und eines zusätzlichen Kataloges und bittet, ihn bis zu seinem Besuch im Juli in Leipzig behalten zu dürfen

    Kennung: A043531 Kommentar in Bearbeitung

  • Breitkopf & Härtel an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
    Leipzig, Montag, 20. Juni 1870

    Incipit: „wir sagen Ihnen den besten Dank für gütige Mittheilung des ganzen Manuscriptes“

    Zusammenfassung: danken für Einsichtnahme in das gesamte Manuskript u. senden es zurück mit Ausnahme der Einleitung und der S. 1–80, weisen aber auf einen Brief Lienaus hin, in dem er den Preis des Drucks als zu hoch erachtet, geben Erklärungen, weshalb sie darauf nicht eingehen können und versichern, dass sie alles tun wollen, um das Werk in der Qualität des Köchel drucken zu wollen

    Kennung: A043490 in Bearbeitung

  • Breitkopf & Härtel an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
    Leipzig, Dienstag, 21. Juni 1870

    Incipit: „Auf Wunsch senden wir Ihnen auch # 1–80 Ihres Weberkataloges zurück“

    Zusammenfassung: siehe Incipit

    Kennung: A043491 in Bearbeitung

  • Franz Kroll an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
    Berlin, Donnerstag, 23. Juni 1870

    Incipit: „Leider habe ich Sie nicht getroffen“

    Zusammenfassung: bittet um Ausleihe einer alten Ausgabe der Es-Dur-Polonaise op. 21, da er Unstimmigkeiten in neuen Ausgaben entdeckt hat und denen nachgehen will

    Kennung: A043548 bearbeitet

  • Caroline Pruckner an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
    Wien, Donnerstag, 23. Juni 1870

    Incipit: „So eben Ihren Brief erhalten u. bitte“

    Zusammenfassung: bittet ihn, ja nicht die Weiglsche Partitur aus der Hofbibliothek zu entleihen, der General Weigl wünscht es nicht, er wollte nur wegen des Wunsches von J. das Textbuch einsehen

    Kennung: A043563 bearbeitet

  • Caroline Pruckner an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
    Wien, Freitag, 24. Juni 1870

    Incipit: „Zu erst meine Entschuldigung über meine letzten“

    Zusammenfassung: kommt noch einmal auf ihren letzten Brief zurück und erläutert die Ansicht des Generals Weigl im Hinblick auf die Partitur seines Vaters in der Hofbibliothek; sie nennt ihm 3 Adressen von Wiener Musikreferenten, die er wegen Rezensionen seines Weber-WV anschreiben könnte

    Kennung: A043564 bearbeitet

  • Franz Kroll an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
    Berlin, Montag, 27. Juni 1870

    Incipit: „Meinen herzlichsten Dank für Ihre freundliche Zusendung“

    Zusammenfassung: hat Simrock gebeten, das bei ihm befindliche Autograph der Es-Dur-Polonaise einsehen zu dürfen, was jener ihm zugesagt hat, bemängelt die Ausgaben von Moscheles bei Beethoven und Mozart und meint, dass seine eigenen insofern besser seien, als er seine Variante und das Original nebeneinander gestellt habe; wird Fürstner bitten, die Weber-Hefte J. zu schicken, kritisiert auch Rudorff und Reinecke

    Kennung: A043549 bearbeitet

  • Friedrich Wilhelm Jähns an Breitkopf & Härtel in Leipzig
    Berlin, Montag, 27. Juni 1870

    Incipit: „1.) Die Marginalien sind vom Herrn Verleger angenommen“

    Zusammenfassung: es geht um eine an den Herrn Factor gerichtete Satzänderung in der Einleitung zum WV (betr. in der gedruckten Ausgabe S. 10, ab: Endlich aber veranlasste mich bis S. 11 eine Anzahl meist wichtiger Werke); beide Zettel enthalten gleiche Einschub-Variante

    Kennung: A043532 in Bearbeitung

  • Breitkopf & Härtel an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
    Leipzig, Dienstag, 28. Juni 1870

    Incipit: „Wir empfingen soeben Ihr werthes Schreiben vom gestrigen Tage“

    Zusammenfassung: bestätigen die Übersendung des Manuskriptes und haben Bedenken wegen einer Verzögerung der Korrektur, da J. nach Kopenhagen reisen und seine Frau sie ihm nachsenden will; schlagen vor, die Einleitung in den gleichen Lettern wie die Köchelsche setzen zu wollen

    Kennung: A043492 in Bearbeitung

  • Robert Lienau an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
    Berlin, Donnerstag, 30. Juni 1870

    Incipit: „Ich erlaube mir, sehr geehrter Herr Professor, die von Ihnen“

    Zusammenfassung: sieht die von Jähns übernommene Garantie auf 325 Subskribenten als erledigt an, da der Buchhandel schon ca. 90 Exemplare abgesetzt habe, sei er für den weiteren Absatz zuversichtlich, zumal auch Jähns gewiss eifrig dafür sorgen werde; erbittet nach einliegender Rechung 86 rh, 10 Sgr.

    Kennung: A045858 in Bearbeitung