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2375 Suchergebnisse

  • Carl Maria von Weber an die Familie Türcke in Berlin
    Gotha, Sonntag, 29. und Montag, 30. November 1812

    Incipit: „Sie haben wohl eigentlich Ursache recht böse auf mich zu sein“

    Zusammenfassung: teilt mit, dass er Musik und Baermanns Portrait erhalten habe; Reisepläne; arbeite an der Sappho von Gubitz

    Kennung: A040547 bearbeitet

    ...ter Glükwunsch kömt zwar spät hinten drein, aber gewiß von ...

  • Helmina von Chézy, Schriftenverzeichnis

    Incipit: „Schriften von Helmina von Chézy. Noch in der Handschrift“

    Zusammenfassung: Verzeichnis der ungedruckten und unvollendeten sowie der gedruckten Schriften mit Nachbemerkung zu ihren zahlreichen Zeitungsartikeln und Übersetzungen, Texte durchgehend in lateinischer Schrift

    Verfasst von: Chézy, Helmina von

    Kennung: A100380 Kommentar in Bearbeitung

    ..., verlegt zuerst in Weimar, dann Halle, später Leipzig ab ca. 1805, in Graf ...

  • Carl Maria von Weber an Friederike Koch in Berlin
    Gotha, Sonntag, 25. Oktober 1812

    Incipit: „Welche Freude machte mir Ihr lieber Brief, wie dankbar“

    Zusammenfassung: Austausch über Berliner Bekannte; Bericht über seinen Aufenthalt in Gotha

    Kennung: A040539 bearbeitet

    ...spreche nach meiner Ueberzeugung. Steht späterhin Ihr Entschluß noch fest,...

  • Friedrich Wilhelm Jähns an Robert Musiol in Röhrsdorf
    Berlin, vom Sonntag, 17. bis Mittwoch, 20. September 1876

    Incipit: „Sie haben mich aufs Neue zu Dank verpflichtet“

    Zusammenfassung: dankt für Abschrift eines englischen Artikels von F. L. Ritter über Weber, schickt ihm hs. Notizen von Kahlert und Barnetzky über Webers Breslauer u. Carlsruher Zeit; gibt Charakteristik der Biographie von Max Maria von Weber; schickt ihm sein Handexemplar des WV als Geschenk und leiht ihm seinen Max Maria von Weber; weist im Koßmaly-Carlo Lexikon Fehler nach im Artikel Franz Anton v. W.; fragt nach dem Bernsdorf-Artikel; des weiteren Mitteilungen über seinen Sohn Max

    Kennung: A043845 bearbeitet

    ... viel vergebliche Mühe für später ersparen. Auch in Rücksicht darauf v...

    ... Schiller Lotterie ausgegeben wurden. – Später sende ich Ihnen, wenn Sie es ...

  • Carl Maria von Weber an Gottfried Weber in Mannheim
    Bern, Samstag, 14. bis Sonntag, 15. September 1811

    Incipit: „Das heiße ich einmal wieder einen Brief der sich gewaschen hat“

    Zusammenfassung: Unzufriedenheit über Treffen mit Meyerbeer; ausführlich über Verein sowie Bemühen um neue Zeitschriften und Korrespondenten, Rezensionen; Details zur Schweiz-Reise; Idee zum Hilfs-Büchlein

    Kennung: A040427 in Bearbeitung

    ...ember 1811. Weber selbst hat kurze Zeit später für diese geplante Veröffentlichung ...

    ...h nicht zu machen, vielleicht fällt mir später noch etwas ein. Da hab i...

  • Friedrich Wilhelm Jähns an Robert Musiol in Röhrsdorf
    Berlin, Montag, 5. Oktober 1885

    Incipit: „Denn seit dem 7. Juli 1876 mit einander in heiterer“

    Zusammenfassung: Kur in Bad Meinberg hat ihm nichts gebracht, hatte am 1. August goldne Hochzeit, aber seine Frau ist sehr leidend, er componiert, dociert und schreibt zwar noch, aber am Nachtrag geht es sehr langsam vorwärts, kommt nochmals auf das Benedicamus zu sprechen und schickt ihm eine Abschrift des heute gesungenen Notentextes in Dresden, erwähnt die Charakteristik von Webers beiden Messen, beschäftigt sich z. Zt. mit dem Urteil der Franzosen des Freischütz für den Nachtrag, danach wird er sich mit den Engländern beschäftigen, hat jedoch nur mangelhafte Sprachkenntnisse

    Kennung: A044470 in Bearbeitung

    ...d Leichtfaßlichkeit erwünschte, wie die spätere in G, in fast Haydn’scher Weise geha...

  • Carl Maria von Weber an Caroline Brandt in Prag
    Dresden, Mittwoch, 5. bis Freitag, 7. Februar 1817 (Nr. 24)

    Incipit: „Ich muß ein bischen mit Muks pabsen“

    Zusammenfassung: berichtet aus seinem Tagebuch vom 4.-6. Februar: Diner für einige Kollegen der italienischen und deutschen Oper, erste Gage und Reisegeld; betr. Opernprogramm für Dresden; teilt mit, dass Rochlitz ihn eingeladen habe, ein Konzert in Leipzig zu geben; betr. Aufführung der „Silvana“ in Prag

    Kennung: A041025 bearbeitet

    ...ob eine Oper 8 oder 14 Tage früher oder später in Scene geht ist ziemlich gleichgül...

  • Aufführungsbesprechung Prag, Ständetheater, Juni 1814 bis Oktober 1814

    Zeitung für die elegante Welt, Jg. 14, Nr. 202 (11. Oktober 1814), Sp. 1616

    Incipit: „Aus Prag. Die hiesige Zeitung enthält folgende Bekanntmachung *)*) Es ist um …“

    Kennung: A031864 bearbeitet

    ... Kunst bis auf seine spätesten Enkel verpflanzt sehen. ...

  • Carl Maria von Weber an Friedrich Kind in Dresden
    Prag, Montag, 3. November 1817

    Incipit: „Einen freudigen Trost nahm ich mit in den Reisewagen“

    Zusammenfassung: schickt Manuskript von „Hold ist der Cyanenkranz“; bedauert, Kind in Dresden nicht mehr angetroffen zu haben; Grüße an den Liederkreis; schlägt Sänger für die Ausführung des gerade komponierten Liedes vor

    Kennung: A041350 bearbeitet

    ..., und konnte nur mit Mühe den Augenblik spät Abends nach der Probe ...

  • Carl Maria von Weber an Adolph Martin Schlesinger in Berlin
    Dresden, Donnerstag, 29. November 1821

    Incipit: „Drey geehrte Zuschriften vom 2t 10t und 23t huj:“

    Zusammenfassung: dankt für 2 Exemplare Klavierauszug Freischütz; er habe sie an Mosel u. Dietrichstein geschikt; bittet bald um weitere Exemplare und um Übersendung der Chornummern zum Proben; sendet Verzeichnis von Marschners Kompositionen, empfiehlt ihn an den Verlag; eine Kopie Freischütz sei an Bornträger abgegeben; Olympia mit Schreiben Spontinis habe er erhalten; Titelblatt der Ouvertüre zum Freischütz zu 4 Händen sei unschön; erwähnt Besuch Rombergs, Wiener Opern-Auftrag; bittet Dr. Kuhn zu grüßen

    Kennung: A041815 bearbeitet

    ...arschnerSchlesinger nahm erst sehr viel später Werke Marschners i...

    ...ch. Der dritte Akt folgte offenbar erst später, vgl. Brief von Weber an ...