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10586 Search Results
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List & Francke to Albert Kopfermann in Berlin
Wednesday, January 25, 1899Incipit: –
Summary: betr. Angebot Autograph JV Anh. 31 (heute Paris BN)
Identifier: A045935 proposed
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Gustav Mahler an Max Kalbeck in Wien
Wien, vor Montag, 18. Januar 1904Incipit: “Diesmal habe ich Ihnen ins Handwerk gepfuscht”
Summary: hofft, dass die von ihm unendlich geliebte Euryanthe durch seine Bearbeitung nun mehr Glück auf der Bühne habe; übersendet einen eingerichteten Klavierauszug, damit Kalbeck sich zügig einen Überblick über die Änderungen verschaffen könne
Identifier: A047582 proposed
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Gustav Mahler an Max Kalbeck in Wien
Wien, vor Dienstag, 19. Januar 1904Incipit: “Zu meiner gestrigen Sendung, verehrter Herr Kalbeck”
Summary: weist im Nachtrag zu dem am Vortag übersandten Klavierauszug der Neubearbeitung der Euryanthe nochmals auf die beiden handschriftlichen Einlagen (zu den Duetten Nr. 7 Euryanthe/Eglantine im I. Akt sowie Nr. 16 Euryanthe/Adolar im III. Akt) hin; die von Weber nach der Uraufführung gestrichenen Passagen wurden von Mahler wieder gültig gemacht (gedruckt sind sie im Anhang, aber der Bequemlichkeit halber nochmals handschriftlich an der originalen Stelle eingelegt)
Identifier: A047571 proposed
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Gustav Mahler an Hermann Stephani in Sonderburg(?)
Wien, vor Dienstag, 19. Januar 1904Incipit: “Ihrem Artikel, den Sie mir freundlichst zugesandt, habe ich”
Summary: Text‑Neufassung Euryanthe
Identifier: A045936 approved
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Gustav Mahler an den Verlag B. Schott’s Söhne in Mainz
Wien, Freitag, 8. oder Samstag, 9. April 1904Incipit: “Vielleicht haben Sie von meiner Euryanthenbearbeitung gelesen?”
Summary: weist auf seine Neueinrichtung der Euryanthe hin, die in Wien erfolgreich aufgeführt wurde und auch beim Publikum beliebt ist, legt Libretto bei; hatte die Einrichtung nur im Hinblick auf eine dramaturgisch geschlossenere Form für Wien vorgesehen, nun erreichen ihn aber Anfragen anderer Bühnen; fragt daher an, ob Schott an einer Drucklegung der Bearbeitung interessiert wäre
Identifier: A047412 approved
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Ludwig Strecker an Gustav Mahler in Wien (Entwurf)
Paris, Mittwoch, 13. April 1904Incipit: “Ihre frdl Zeilen v. 8. d. M. hat man mir nachgeschickt”
Summary: kann den Arbeitsaufwand bei der Veröffentlichung der Euryanthe-Bearbeitung Mahlers vor Ort nicht einschätzen und bittet um zusätzliche Informationen
Identifier: A047598 approved
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Gustav Mahler an den Verlag B. Schott’s Söhne in Mainz
Wien, zwischen Donnerstag, 14. und Freitag, 22. April 1904Incipit: “Die musikalischen Änderungen sind – wie schon ein Blick auf das Textbuch beweist”
Summary: geht auf seine Neueinrichtung der Euryanthe ein, die, von Strichen und Einlagen abgesehen, weitgehend auf musikalische Eingriffe verzichte; fragt nochmals an, ob Schott an einer Drucklegung (Volksausgabe der Partitur, Orchesterstimmen) auf Grundlage seiner Bearbeitung interessiert wäre
Identifier: A047376 approved
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Marion von Weber to Ludwig Hartmann
Dresden, Wednesday, March 8, 1905Incipit: “Bei Ihrem Interesse an Staegemann, kann ich mirs nicht”
Summary: sendet ihm Wiener Kritik über Helene; hat sich geärgert, dass Strauss im abendlichen Konzert alle Ehren einsteckte, die nur Schuchs Einstudierung zu verdanken seien; sie bewundere Strauss als Komponisten, zum Lieben sei seine Sinfonia domestica aber nicht
Identifier: A045937 proposed
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Georg Kaiser an Marie Jähns, geb. Tannhäuser in Berlin
Dresden, Montag, 11. März 1912Incipit: “mit Empfehlung der Frau Baronin von Weber in Dresden”
Summary: fragt sie als Repräsentantin des Hauses Jähns, ob sie noch Briefe Webers besitze, die sie ihm zur Abschrift zur Verfügung stellen könnte, da er von Breitkopf & Härtel mit der Gesamtausgabe der Briefe Webers beauftragt worden sei
Identifier: A045939 candidate
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Georg Kaiser an Marie Jähns, geb. Tannhäuser in Berlin
Dresden, Mittwoch, 13. März 1912Incipit: “vielen Dank für die Zusendung des Briefes”
Summary: Dank für Überlassung des Weber-Briefes an Friederike Koch zur Abschrift, legt das Original wieder bei
Identifier: A045940 candidate