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10586 Search Results

  • Friedrich Rochlitz to August Apel
    Leipzig, Thursday, November 9, 1809

    Incipit: “Ich kann, wegen Stunden der Kinder u. dgl.”

    Summary: teilt ihm mit, dass er nur freitags und sonntags mit der ganzen Familie nach Connewitz fahren könne, so dass er ihm einen andern Tage für ihr Treffen vorschlagen möchte. Wenn es ihm Dienstag passen würde, käme er zu ihm.

    Identifier: A040212 proposed

  • Friedrich Rochlitz to August Apel
    Leipzig, Wednesday, November 15, 1809

    Incipit: “Sage mir doch, lieber Apel, ob Du in dem fürchterlichen Wetter”

    Summary: fragt an, ob er noch immer in Ermlitz sei oder ob er seine Rückkunft nach Leipzig ihn nicht hat wissen lassen. Klagt darüber, dass ihr Verhältnis zueinander nicht mehr so vertraut sei wie früher. Es verursacht ihm Wehmut, denn er vermisst ihn. Er wird am Nachmittag zu ihm kommen und wird dann erfahren, ob er noch in Ermlitz sei.

    Identifier: A040213 proposed

  • Friedrich Rochlitz to August Apel
    Leipzig, Thursday, November 16, 1809

    Incipit: “Je alberner und abgeschmackter ich über den Göthe'schen Roman urtheilen höre”

    Summary: äußert sich kritisch zu negativen Urteilen über Goethes Roman und gibt seiner Genugtuung Ausdruck, dass Apel mit ihm einer Meinung sei. Über die Nähe zu Werther habe er schon selbst Goethe geschrieben.

    Identifier: A040214 proposed

  • Friedrich Rochlitz to August Apel
    Leipzig, Thursday, November 16, 1809

    Incipit: “Hierbey das Verlangte. Mein Abend war besser”

    Summary: bedankt sich bei ihm im Namen der Mad. Winkler für seinen Ratschlag in der Erbschaftsangelegenheit und teilt noch Einzelheiten dazu mit.

    Identifier: A040215 proposed

  • Friedrich August Schulze an August Apel
    Dresden, Sonntag, 19. November 1809

    Incipit: “Ein Undankbarer, ein abscheulicher Mensch, ja, mein liebster Freund der bin ich.”

    Summary: entschuldigt sich für den überfälligen Dank für Apels Sage, macht Vorschläge zur Reihenfolge der Beiträge und verspricht die Vorrede zur rechten Zeit zu schicken; wundert sich, dass die Jenaer Literaturzeitung noch immer nicht die Apelschen Anzeigen seiner Bücher gedruckt hat

    Identifier: A047887 candidate

  • Johann Anton André an Carl Maria von Weber in Stuttgart
    Offenbach, Dienstag, 21. November 1809

    Incipit:

    Summary: Revealed correspondence through secondary material. Text not available.

    Identifier: A047261 approved

  • Friedrich Rochlitz to August Apel
    Leipzig, Tuesday, November 21, 1809

    Incipit: “Was ich vorhin kaum hoffte, erfüllt sich schon”

    Summary: Es geht um Erbschaftsangelegenheiten der verw. Mad. Winkler, in die Apel juristisch involviert war und um die sich Rochlitz offensichtlich mit gekümnmert hat gemeinsam mit einem Herrn Kayser.

    Identifier: A040216 proposed

  • Friedrich Rochlitz to August Apel
    Leipzig, Wednesday, November 22, 1809

    Incipit: “Ich komme noch einmal in jener Angelegenheit”

    Summary: es geht abermals um den Vergleich in der Erbschaftsangelegenheit der Mad. Winkler, in der es offenbar Unstimmigkeiten mit den Vormündern gegeben hat. Apel wird gebeten, den Vergleich aufzusetzen, R. teilt ihm Einzelheiten dazu mit.

    Identifier: A040217 proposed

  • Friedrich Rochlitz to August Apel
    Leipzig, Thursday, November 23, 1809

    Incipit: “Ich sende Dir hier mit Dank zurück”

    Summary: schickt ihm entliehene Bücher zurück und bittet um den Teil des Botheschen Euripides, in dem Medea enthalten ist, braucht sie nur kurz; bittet gleichzeitig um Rückgabe von Böttigers Hochzeit (vgl. Nr. 53). Meldet sich für Sonntag bei ihm ab bei gutem Wetter, da er mit seiner Familie dann nach Connewitz fährt, andernfalls ist er um 2 Uhr bei ihm.

    Identifier: A040218 proposed

  • Friedrich Rochlitz to August Apel
    Leipzig, Sunday, November 26, 1809

    Incipit: “Vergieb mir eine Unachtsamkeit, lieber Apel”

    Summary: es geht um eine Vollmacht in der Erbschaftsangelegenheit für Herrn Kayser.

    Identifier: A040219 proposed