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10586 Search Results

  • Julius Rietz to Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
    Dresden, Monday, October 19, 1863

    Incipit: “Sie haben trotz meines Versprechens doch wieder”

    Summary: bittet um Entschuldigung für Verzögerung, ist überlastet, schickt ihm jetzt die Musik zu Sappho; die vermeintlichen Signale; die Lithographie Weber in 3 Stellungen beim Dirigieren; Frl. Palmer als Silvana

    Identifier: A043025 approved

  • Ignaz Moscheles to Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
    Leipzig, Tuesday, October 27, 1863

    Incipit: “Endlich ist es mir gelungen eine Abschrift”

    Summary: teilt mit, dass er endlich eine Abschrift von Webers letztem Liede erhalten habe; Smart hat sie von Sullivan machen lassen, Begleitung stammt von ihm nach der Erinnerung aus Webers letztem Konzert aufgeschrieben; Original gehört Lady Essex, Veröffentlichung nur mit ihrer Genehmigung; hat erfahren, dass Hallberger seine Weber-Ausgaben bis 1867 verschoben hat, wenn Weber frei wird

    Identifier: A043020 approved

  • Friedrich Wilhelm Jähns an Ignaz Moscheles in Leipzig (Entwurf)
    Berlin, frühestens Mittwoch, 28. Oktober 1863

    Incipit: “Indem ich Sie so zwiefach anrede, wende ich mich zuerst”

    Summary: dankt in devotester Weise für die Übersendung einer Abschrift der Ergänzung von Moscheles von Webers letztem Lied

    Identifier: A043014 approved

  • Friedrich Wilhelm Jähns an eine unbekannte Gesangsschülerin
    Berlin, Mittwoch, 25. November 1863

    Incipit: “Hierdurch bitte ich, Sich gütigst …”

    Summary: Bitte an eine Gesangsschülerin, sich eine bestimmte Partie anzusehen, die er in der nächsten Chorprobe seines Gesangvereins machen möchte

    Identifier: A043015 approved

  • August von Klöber to Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
    Berlin, Thursday, November 26, 1863

    Incipit: “Bei neulicher Betrachtung meiner Original-Zeichnung”

    Summary: genaue Beschreibung der Entstehung seiner Kreide-Zeichnung von Beethoven, die nach mehreren Sitzungen des Meisters 1817 in Mödling entstand

    Identifier: A043016 proposed

  • Max Maria von Weber an den Musikverlag Schlesinger in Berlin
    Dresden, Dienstag, 8. Dezember 1863

    Incipit: “Für Ihr sehr geehrtes Schreiben vom 2. d. Mts.”

    Summary: bittet, ihm zwei Briefe, die er wahrscheinlich schon im Konzept besitze, zur Einsicht zu überlassen; er möchte eine frz. Ausgabe seiner Weber‑Biographie machen u. bittet um Rat; eine englische sei bereits in Arbeit

    Identifier: A045809 proposed

  • Unbekannt to Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
    Berlin, Wednesday, January 6, 1864

    Incipit: “Ew. Hochwohlgeboren erlaubt sich ein Freund und Verehrer”

    Summary: übt Kritik an Äußerungen Schindlers über Weber in seiner Beethoven-Biographie und an der Reißmann’schen Weber-Biographie, lobt Gubitz und Ludwig Rellstab in ihren Urteilen über Weber und zitiert eine Passage über Weber aus den Denkwürdigkeiten von Caroline Pichler und zum Schluss gibt er eine Notiz aus der Zeitschrift Didaskalia über den Musikalischen Staat wieder, in dem u. a. Weber die Rolle des Intendanten der Deutschen Oper zugewiesen wird, Spontini die eines Generals der Artillerie und Rossini die eines Hofzuckerbäckers

    Identifier: A043031 proposed

  • Flodoard Geyer to Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
    Berlin, Wednesday, January 6, 1864

    Incipit: “Da Sie, so viel ich weiß, mit der Familie v. Weber befreundet sind”

    Summary: teilt J. mit, dass er eine Sendung mit dem 2. Teil der Biographie Webers von Max Maria zugeschickt bekommen hat und dieser G. bittet, diesen – wie schon den ersten Teil – in der Spenerschen Zeitung anzuzeigen und zu besprechen und dankt ihm für die wohlwollende Äußerung; G. habe aber weder den 1. Teil bekommen noch besprochen, niemand von den Redakteuren weiß etwas davon; er bittet J., die Rezension zu übernehmen, da er wenig Zeit hat

    Identifier: A043043 proposed

  • Victoire Lichtenstein to Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
    Berlin, Friday, January 15, 1864

    Incipit: “Die Kälte hält mich ab Ihnen persönlich”

    Summary: teilt mit, dass ihre Tochter Teile der d-Moll-Sonate besitze und im dicken Weberschen Gesangsheft Geiger und Pfeiffer gefunden habe, es steht darin aber nur einstimmig

    Identifier: A043078 approved

  • Friedrich Wilhelm Jähns to Breitkopf & Härtel in Leipzig
    Berlin, January 1864

    Incipit: “Es sind beinah drei Monate verflossen”

    Summary: nimmt bezug auf mündliche Besprechungen (vgl. Weberiana Cl. X, Nr. 88) und bittet um Entscheidung, wie es mit der Aufzählung oder Nichtaufzählung von Nachdrucken (außer der Originalausgabe bei Schlesinger) gehalten werden soll, Schlesinger plädiert nur für die Orte, er hingegen möchte die Verleger (ohne Preisangabe) nennen; betont nochmals, wie sehr ihm daran gelegen sei, dass das Werk in ihrem Verlag erscheine

    Identifier: A043051 proposed