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10586 Search Results
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Friedrich Wilhelm Jähns an Julius Benedict in London (Entwurf)
Berlin, Mittwoch, 4. Oktober 1865Incipit: “da eben dies Verhältniß mir alle mus. wie briefl.”
Summary: Fragment eines Briefentwurfs an Benedict, das auf zwei Seiten den Fragebogen zu etwaigem Autographenbesitz B's enthält; der ganze Entwurf ist mit Blaustift geschrieben
Identifier: A043177 proposed
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Georg Goltermann an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Frankfurt am Main, Dienstag, 10. Oktober 1865Incipit: “Was werden Sie sagen, daß ich erst heute Ihren lieben Brief”
Summary: schickt ihm das Meyerbeersche Stück, das André copieren ließ; Vieuxtemps hat das versprochene Webersche Manuskript noch nicht bekommen können, kommt nach Berlin und wird J. aufsuchen
Identifier: A043138 approved
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Wilhelm Mejo to Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Chemnitz, Saturday, October 14, 1865Incipit: “Daß ich der ergebenst Unterzeichnete”
Summary: erzählt Geschichten von den Webers in Chemnitz aus der Zeit der Waldmädchen-Premiere, besonders Vater hat sich unbeliebt gemacht, weil er vom Cantor Kurzwelly, wo sie wohnten, Geld borgen wollte, was dieser ablehnte; er spricht auch noch von seiner damaligen Prinzipalin, Frau v. Tschirschky, der Weber eine Freischütz-Kopie schenkte, die jetzt in seinen Händen ist; er war 11 Jahre (1821–1832) Kapellmeister in Domanze in Schlesien, er kannte Weber persönlich und schildert eine Begegnung mit ihm in Dresden
Identifier: A043197 approved
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Friedrich Wilhelm Jähns an Leo von Lauer-Münchhofen in London (Auszug)
Berlin, Sonntag, 15. Oktober 1865Incipit: “1. Wer war der ursprüngliche Verleger”
Identifier: A047934 approved
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Friedrich Wilhelm Jähns an Henry Lemoine in Paris (Entwurf)
Berlin, Dienstag, 17. Oktober 1865Incipit: “Vor allem meinen besten Dank für die Gefälligkeiten”
Summary: es geht um das Erscheinen des WV in französischer Sprache, Vorschläge für die Bedingungen, Vorklärung dieser Frage fand durch seinen Sohn und C. W. Esslinger, Paris, statt (vgl. Weberiana Cl. X, Nr. 172 = Esslinger am 6. August 1865 an J.); Bestellung von Weber-Ausgaben aus dem Verlag Lemoine, will ihm Metronom-Angaben senden, will sie aber auch Schlesinger für deutsche Ausgaben zur Verfügung stellen; fragt, ob er Weber-Ausgaben aus dem Verlag Maurice Schlesinger übernommen habe
Identifier: A043178 proposed
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Friedrich Wilhelm Jähns an Guillaume Simon Richault in Paris (Entwurf)
Berlin, Dienstag, 17. Oktober 1865Incipit: “Durch meinen Sohn im vorigen Dezember”
Summary: Fragen zur Ausgabe der Romanze “Elle était simple et gentilette”, die bei ihm mit anderm Text und ohne Ritornell erschienen ist; Fragen, ob bestimmte Kompositionen bei ihm erschienen sind und Bestellung einiger Verlagswerke
Identifier: A043179 proposed
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Lienau to Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Berlin, Saturday, October 21, 1865Incipit: “Ersuchen freundlichst die gefällige Auskunft”
Summary: fragen an, ob zum Turnierbankett eine Instrumentalbegleitung existiert, soweit sie wissen, soll sie von J. Chr. Fr. Schneider/Dessau stammen
Identifier: A043209 approved
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Rudolf Heinrich Zumsteeg to Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Stuttgart, Saturday, October 21, 1865Incipit: “Das Manuscript von C. M. v. Weber habe ich”
Summary: dankt für die Rücksendung eines Weber-Manuskriptes (Sechs Variationen für die Alt-Viola) und für die Notiz darüber in der Hallbergerschen illustr. Zeitung; die J'sche Suchanzeige hat Z. im Schwäbischen Merkur einrücken lassen; was er an alten Ausgaben Weberscher Werke besitzt, notiert er auf dem 2. Blatt; legt ihm eine Lied-Handschrift seines Großvaters, Johann Rudolph Zumsteeg von 1784 als Geschenk bei (vermutlich zum Versteigerungskonvolut Nr. 205 der Auktion Henrici 126 vom 15. Dezember 1927 gehörig)
Identifier: A043224 candidate
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Ferdinand von Dusch to Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Stuttgart, Friday, October 27, 1865Incipit: “Vor allem bitte ich um gefällige Entschuldigung”
Summary: schickt ihm das Autograph der Prinzipalstimme der Variationen für Violoncello (JV 94) zur Ansicht, ebenfalls die Begleitstimmen in Abschrift; die Bemerkung auf der autographen Stimme stammt von ihm; leider kann er seine weiteren Fragen nicht beantworten, auch sein blinder, jetzt 77jähriger Vater wusste dazu nichts zu sagen; zur Autorschaft des Canons a tre (JV 90) wusste Dusch sen. ebenfalls nichts zu sagen als dass er ausschließe, dass Gottfried Carl Marias Autorschaft für sich hätte beanspruchen wollen, allenfalls könnten sie beide daran beteiligt gewesen sein; vgl. Jähns (Werke), S. 110–113
Identifier: A043123 approved
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Moritz Hauptmann to Arnold Wehner
Leipzig, Tuesday, October 31, 1865Incipit: –
Summary: Äußert sich zum Erholungsurlaub Wehners in Paris; erläutert das Verhältnis von Rossini und Weber; auch Meyerbeer, Vogler; äußert sich zu seinem Porträt, einer Photographie nach einem Gemälde von Susette Hauptmann; erwähnt ein Credo von Cherubini; teilt Privates mit
Identifier: A045824 proposed