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10586 Search Results
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Friedrich Wilhelm Jähns an den Verlag Richault in Paris (Entwurf)
Berlin, Donnerstag, 29. Oktobere 1868Incipit: “Occupé d'un oeuvre: Catalogue critique”
Summary: bittet um Mitteilung, ob in ihren Messen-Ausgaben das Offertorium enthalten ist oder gesondert herausgegeben wurde, und macht sie auf falsche Numerierung der Messen in ihrem Katalog aufmerksam
Identifier: A043347 proposed
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C. L. Barth to Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Berlin, Friday, October 30, 1868Incipit: “Es freut mich sehr Ihrer mir stets freundlichen Zuneigung”
Summary: teilt mit, dass die Milder am 3. August 1818 zum 1. Mal als Lodoiska aufgetreten ist und diese Partie bis 1825 vierzehnmal gesungen hat; in Berlin EA 11. Mai 1797, bis 1858 = 42 mal gespielt
Identifier: A043302 approved
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Friedrich Wilhelm Jähns an einen Redakteur (1. Entwurf)
Berlin, Freitag, 30. Oktober 1868Incipit: “Sie müssen mir verzeihen, wenn ich”
Summary: bedauert, den versprochenen Artikel über Weber zurückziehen zu müssen, da er Bedenken habe ihn so zu veröffentlichen, wie er es für sein WV vorgesehen habe, stellt ihm Arbeit über die Canons in Aussicht
Identifier: A043348 proposed
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Friedrich Wilhelm Jähns an einen Redakteur (2. Entwurf)
Berlin, Samstag, 31. Oktober 1868Incipit: “Sie wollen mir freundlichst verzeihen”
Summary: gleicher Inhalt wie der 1. Entwurf vom Vortag
Identifier: A043349 proposed
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Friedrich Wilhelm Jähns an den Musikverlag Schlesinger in Berlin
Berlin, um den 2. November 1868Incipit: “Sind von der Arie zu Lodoiska von C. M. v. Weber op. 56”
Summary: fragt, ob die Orchesterstimmen zu obigem Werk erschienen sind, ob von op. 64 Ausg. für Alt od. Bariton gedruckt wurde (jeweils mit Annotationen des Verlags); bestellt die Lfrg IIIa der Gesänge für 4stg. Männergesang; auf der Rückseite des Zettels Notizen, die datiert sind mit 2. 11. 68 und unterzeichnet von Paez
Identifier: A044570 proposed
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Antiquariat O. A. Schulz an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Leipzig, Montag, 2. November 1868Incipit: “In höflicher Erwiderung Ihrer geschätzten Zuschrift”
Summary: teilt mit, dass er das im vorigen Brief erwähnte Autograph noch besitze, jedoch einen Interessenten habe, der dafür 45 Taler bot, dafür gibt er es aber nicht weg, er stellt es J. eine Woche zur Verfügung, würde es aber unter 50 Talern nicht hergeben
Identifier: A043378 approved
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Max Maria von Weber an Unbekannt (vermutlich Otto Gumprecht)
Dresden, Samstag, 14. November 1868Incipit: –
Summary: “Interessantes Schreiben über eine damals erschienene Biographie seines Vaters, deren künstlerische Anschauungen er zwar nicht teile, die er aber trotzdem mit wahrer Freude lese”
Identifier: A046450 proposed
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Verlag Friedrich Hofmeister an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Leipzig, Samstag, 14. November 1868Incipit: “Entschuldigen Sie, wenn ich erst heute zur Beantwortung”
Summary: wissen nicht mehr die Quelle zu dem Lied Lebewohl anzugeben, können nur sagen, dass die Ausgabe am 1. November 1814 erschien
Identifier: A043327 approved
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Moritz Fürstenau an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Dresden, Donnerstag, 10. Dezember 1868Incipit: “Sie haben Teufel an die Wand gemalt!”
Summary: Recherchebitten zu Werken von Hermann Finck
Identifier: A043317 approved
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Friedrich Wilhelm Jähns an August Whistling (Verlag C. F. Peters) in Leipzig
Berlin, Montag, 14. Dezember 1868Incipit: “Hier erlaubt sich einmal der Weber-Frager wieder zu fragen”
Summary: Frage zum Autograph der Kantate Du bekänzend unsre Laren
Identifier: A043350 candidate