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10586 Search Results
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Nicolai von Wilm an Friedrich Wilhelm Jähns
St. Petersburg, Mittwoch, 20. April 1870Incipit: “Durch Herrn Henselt erst vor einigen Tagen in dem Besitz”
Summary: W. sieht sich derzeit zur Einsichtnahme in das Oberon-Autograph außer Stande, da die Manuskript-Abteilung auf längere Zeit wegen Umbauten geschlossen sei, er wolle die Sache aber im Auge behalten
Identifier: A043587 approved
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Robert Lienau to Carl Gottlieb Röder in Leipzig
Berlin, Wednesday, April 20, 1870Incipit: “Sie wollen gefäll[igst] nachstehende Druckaufgaben bald ausführen”
Summary: bittet um baldigen Druck von 500 Ex. Oberon‑Ouvertüre à 4 ms, 200 Ex. Six Pièces, 50 Exemplare der Nr. 18 aus Euryanthe u. Stücke anderer; erwartet auch Umschläge zu Webers Werken Bd. IX, Clarinett‑Werke
Identifier: A045835 proposed
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Robert Lienau to Carl Gottlieb Röder in Leipzig
Berlin, Wednesday, April 20, 1870Incipit: “Es soll mir angenehm sein Sie am 23. d. M. hier zu sehn.”
Summary: übersendet ihm zum Stich u. a.: Aufforderung zum Tanz im Arrangement für Klavier und Cello, VN S. 3720 A.; Finale aus dem Freischütz für Klavier zu 8 Händen, VN S. 5891
Identifier: A045836 proposed
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Adolf von Henselt an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
St. Petersburg, Samstag/Sonntag, 23./24. April 1870Incipit: “mir brennen die Nägel Ihnen gegenüber”
Summary: stellt auf Jähns’ Bitte um Unterstützung von dessen Subskriptionseinladungen zum Weber-Werkverzeichnis in Petersburg in Aussicht, sich dafür einzusetzen; die Großfürstinnen Helene und Catherine zeigen sich interessiert, sieht aber Schwierigkeiten beim Auftreten von Kursverlusten
Identifier: A043521 approved
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Robert Lienau to Carl Gottlieb Röder in Leipzig
Berlin, Wednesday, April 27, 1870Incipit: “Sie wollen baldgefälligst drucken: + 100 Weber op. 9 (auf Schnellpresse)”
Summary: bittet ihn u. a. zu drucken: 100 Ex. Variationen op. 9 (mit Weber‑Titel I), 500 Ex. Oberon‑Ouvertüre für 2 Hände (mit Ouvertüren‑Typen‑Titel), 200 Exemplare Vien‑qua‑Variationen (Weber‑Titel II); er solle die Werke in einigen Tagen an Leede abliefern; er gehe davon aus, dass R. heute bereits die erbetenen 500 Oberon‑Ouvertüren à 4 ms an Leede abgeliefert habe
Identifier: A045837 proposed
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Philipp Spitta to Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Berlin, Friday, April 29, 1870Incipit: “Leider kann ich dennoch meinen Vorsatz”
Summary: bedauert, dass er aus Zeitgründen J. nicht mehr besuchen kann
Identifier: A043578 approved
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Friedrich Fleischer to Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Leipzig, Saturday, April 30, 1870Incipit: “setze ich in ergebener Beantwortung Ihrer gestrigen geehrten Zuschrift”
Summary: teilt mit, dass er von dem Buch von Cramer, Peter Schmoll kein Exemplar mehr besitze
Identifier: A043511 approved
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Max Maria von Weber to einen Zeitungsredakteur in Wien
Dresden, Sunday, May 1, 1870Incipit: “Anknüpfend an frühere Beziehungen unserer langen litterarischen Freundschaft”
Summary: kündigt sein Ausscheiden aus dem sächs. Staatsdienst an, bittet ihn, in seine Zeitung eine Notiz von 10–12 Zeilen einzurücken, ihm liegt daran, dass er nicht nur als Techniker und Schriftsteller, sondern auch als Praktiker gewertet werde. Er wird ihm einen entsprechenden Text zukommen lassen. Die Sache eilt.
Identifier: A046452 proposed
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Emilie von Gleichen-Rußwurm to Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Schloss Greiffenstein ob Bonnland (Unterfranken), Monday, May 9, 1870Incipit: “Eben im Begriff Ihnen Schiller u Goethe im Briefwechsel”
Identifier: A043516 proposed
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Caroline Pruckner an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Wien, Freitag, 13. Mai 1870Incipit: “Mille pardon erst heute Ihre lieben freundlichen Zeilen beantwortet zu haben. …”
Summary: bezüglich der zweifelhaften Arie (Einlage zu Fischers Verwandlungen) teilt sie mit, dass sie zu Weigls Enkelin Frl. Schmidtler (derzeit als Soubrette in Königsberg) keinen persönlichen Kontakt habe; sie unterrichte gerade eine andere Enkelin Weigls (Tochter des Generals Weigl), die aber an Scharlach erkrankt sei; wird sich mit Prof. Hanslick in Verbindung setzen, Graf Ferdinand Laurencin wird an Ambros nach Prag schreiben; Laurencin und Josef Rudolf Schachner haben die Arie durchgesehen und Laurencin glaubt nicht an Weber als Komponisten
Identifier: A043562 approved