Carl Maria von Weber an Adolph Martin Schlesinger in Berlin
Dresden, Donnerstag, 28. November 1822

Zurück

Absolute Chronologie

Vorausgehend

Folgend


Korrespondenzstelle

Vorausgehend

Folgend

ersuche ich hierdurch ergebenst der Hochwohlgebohrenen Frau von Chezy, gegen Quittung die Sume von Acht und Dreyßig Thaler Preuß. Cour: gefälligst für meine Rechnung zahlen zu wollen*, und von der in diesem Monat fälligen Zahlung abziehen zu wollen

Mit aller AchtungE. Wohlgebohrenergebener
C: M: vonWeber

Apparat

Zusammenfassung

Bitte, an die Chézy, der Textdichterin der Euryanthe, 38 Taler zu zahlen und diese von seinem Guthaben abzuziehen

Incipit

E. Wohlgebohren ersuche ich hierdurch ergebenst

Verantwortlichkeiten

Übertragung
Eveline Bartlitz; Joachim Veit

Überlieferung

  • Textzeuge: Verbleib unbekannt

    Provenienz

    • Schneider Kat. 473 ( September 2014), Nr. 365 (mit Faks.)
    • Schneider Kat. 405 (2005), Nr. 126
    • Schneider Kat. 369 (1998), Nr. 479
    • Schneider Kat. 332 (1992), Nr. 137
    • Schneider/Tutzing Kat. 316 (1990), Nr. 200
    • Schneider/Tutzing Kat. 300 (1987), Nr. 241
    • Schneider/Tutzing Kat. 290 (1986), Nr. 140
    • Stargardt Kat. 609 (1976), Nr. 783
    • Stuttgarter AM 14 (1975), Firma Stargardt, S. 87
    • Charavay, Noel: LA 733 (Juni 1969), Nr. 33203
    • Charavay, Noel: LA 683 (Febr. 1951), Nr. 23971
    • auch in: Charavay, Noel B. 467 u. 437
    • Charavay, Etienne 23. Mai 1912 u. 5. Febr. 1908, s.d.
    • Muller, Frederik, 19. Mai 1911, Nr. 2984

    Einzelstellenerläuterung

    • „… meine Rechnung zahlen zu wollen“Es handelt sich um die Hälfte des vereinbarten Honorars für das Libretto der Euryanthe; vgl. den Brief an Helmina von Chézy vom 28. November 1822.

      XML

      Wenn Ihnen auf dieser Seite ein Fehler oder eine Ungenauigkeit aufgefallen ist,
      so bitten wir um eine kurze Nachricht an bugs [@] weber-gesamtausgabe.de.