Samstag, 9. August 1817
Dresden

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d: 9t an Meth. Müller geschrieben nebst Lied der Brunhilde.
Mittag im Engel. im Ausrathen verlohren in Böttgers Vorleßung*.
Brief von Wolf Beer erhalten*. Porto
zu Pater Superior gegangen wegen der Aufkündigung mit meiner
guten Karolina*.
gearbeitet. Abends in Cosi fan tutte*.
dann noch mit Siboni zu Dillon, viel gesungen und gespielt. bis 12 Uhr.

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Apparat

Verantwortlichkeiten

Übertragung
Dagmar Beck
Kommentar
Dagmar Beck; Frank Ziegler

Überlieferung

  • Textzeuge: Berlin (D), Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz (D-B)
    Signatur: Mus. ms. autogr. theor. C. M. v. Weber WFN 1

    Provenienz

    • Umwandlung der Dauerleihgabe in eine Schenkung durch Hans-Jürgen Freiherr von Weber am 15. November 1986
    • bis 1986 in Familienbesitz (seit 1956 bereits als Dauerleihgabe in der Berliner Staatsbibliothek)

Textkonstitution

  • in Böttgers Vorleßung.“über der Zeile hinzugefügt

Einzelstellenerläuterung

  • „… in Böttgers Vorleßung“Zu den Anfang Juni erneut begonnenen Vorlesungen Böttigers in den Antikensälen über die Art der Kunstbetrachtung (l’arte di vedere) vgl. auch den Bericht vom 13. August im Morgenblatt für gebildete Stände, Jg. 11, Nr. 212 (4. September 1817), S. 848.
  • „… Brief von Wolf Beer erhalten“Der Brief enthielt Berichte über die Premiere von Meyerbeers Romilda e Costanza (Padua 19. Juli 1817) aus verschiedenen Briefen; vgl. Wilhelm Beers Brief vom 23. August 1817 an G. Meyerbeer.
  • „… Aufkündigung mit meiner guten Karolina“Vgl. dazu auch Webers Brief an C. Brandt vom 10.(/11.) August 1817.
  • „… Abends in Cosi fan tutte“Zur Aufführung im Morettischen Hoftheater (in der Stadt) vgl. den Bericht in der Abend-Zeitung vom 21. August 1817.

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