Amalie, Prinzessin von Sachsen

Basisdaten

  1. Maria Amalia Friederike Augusta, Herzogin zu Sachsen
  2. Heiter, Amalie; Serena, A. Pseudonyme
  3. Marie Amalie Friederike Auguste, Herzogin zu Sachsen Weitere Namen
  4. 10. August 1794 in Dresden
  5. 18. September 1870 in Pillnitz
  6. Komponistin, Dramatikerin
  7. Dresden

Ikonographie

Prinzessin Amalie von Sachsen. Lithografie von Friedrich August Zimmermann (Quelle: Wikimedia)
Jugendbildnis der Amalie von Sachsen (Quelle: Wikimedia)
Amalie von Sachsen 1825. Gemälde von Vicente López Portaña (Quelle: Wikimedia)
Amalie von Sachsen um 1850 (Quelle: Wikimedia)
Bildnis der Herzogin Amalia Augusta zu Sachsen, Vogel von Vogelstein, Carl Christian - 1831/1860 (Quelle: Digitaler Portraitindex)

Biographische Informationen aus der WeGA

  • ältestes Kind des Prinzen Maximilian von Sachsen und seiner Ehefrau Caroline von Parma (1770–1804)
  • musikalische Unterweisungen zunächst bei J. Schuster (Klavier), Gesangsausbildung bei Rastrelli und Miksch
  • lebte 1813 bis 1815 (mit Unterbrechungen) überwiegend in Prag, wohin ein Teil der sächsischen Königsfamilie geflohen war; dort intensiverer Kontakt zum Komponisten Antonín Fabián Vojtíšek (Woytissek)
  • nach der Rückkehr nach Dresden weitere musikalische Unterweisungen (Musiktheorie) bei F. A. Schubert (bis zu dessen Tod)
  • 1819 bis 1825 mehrere Reisen nach Italien bzw. Spanien sowie nach Wien
  • 1824–1826 kurze Zeit Kompositionsschülerin Carl Maria von Webers
  • komponierte (ab 1806) u. a. Kammermusik, Opern (teils auf eigene Libretti), Kirchenmusik und Gelegenheitsmusiken zu höfischen Festen
  • verfasste zahlreiche Theaterstücke, vor allem Lustspiele (Pseudonym: Amalie Heiter)

Wikipedia

ADB

NDB

GND

XML

Wenn Ihnen auf dieser Seite ein Fehler oder eine Ungenauigkeit aufgefallen ist,
so bitten wir um eine kurze Nachricht an bugs [@] weber-gesamtausgabe.de.