Niemeyer, August Hermann

Basisdaten

  1. 1. September 1754 in Halle/Saale
  2. 7. Juli 1828
  3. Theologe, Pädagoge
  4. Halle/Saale

Ikonographie

August Hermann Niemeyer, nach 1817 (Verleihung des Roten Adlerordens III. Klasse) (Quelle: Wikimedia)
Denkmal in den Franckeschen Stiftungen (Quelle: Wikimedia)
Bildnis des Aug. Herm. Niemeyer, Johann Gottfried Schmidt - 1791 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bildnis des Aug. Herm. Niemeyer, 1783 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bildnis des A. H. Niemeyer, 1781/1820 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bildnis des Aug. Herman Niemeyer, Johann Heinrich Lips - vor 1799 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bildnis des A. H. Niemeyer, 1791/1825 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bildnis des Aug. Herman Niemeyer, Johann Heinrich Lips - 1799 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bildnis des Aug. Herm. Niemeyer, Johann Gottfried Schmidt - 1791 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bildnis des A. H. Niemeyer, nach 1810 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bildnis des Aug. Herm. Niemeyer, 1783 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bildnis des Aug. Herman Niemeyer, Johann Heinrich Lips -  (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Dargestellter: August Hermann Niemeyer Künstler: Engelhard Graeff Friedrich Theodor Müller (Quelle: Trierer Porträtdatenbank)
Dargestellter: August Hermann Niemeyer Künstler: Friedrich Theodor Müller Startseite Projekt Kontakt Links Beacon UBT (Quelle: Trierer Porträtdatenbank)

Biographische Informationen aus der WeGA

  • Sohn des Theologen Johann Konrad Philipp Niemeyer (1711–1767) und dessen Frau Auguste Sophie, geb. Freylinghausen (1717–1763), Urenkel von August Hermann Francke
  • nach dem Tod der Eltern Erziehung durch Sophie Antoinette Lysthenius
  • ab 1771 Studium der Theologie in Halle (1777 Promotion)
  • ab 1777 zunächst Privatdozent für klassische Philologie und Theologie, ab 1779 außerordentlicher, ab 1784 ordentlicher Professor an der Universität Halle
  • ab 1785 Mitdirektor, ab 1799 Direktor der Franckeschen Stiftungen
  • heiratete am 5. Oktober 1786 Wilhelmine Köpken
  • ab 1787 Leiter des neugegründeten pädagogischen Seminars in Halle
  • 1807 als Geisel nach Frankreich gebracht
  • ab 1808 Kanzler (bis 1813/14 auch Rektor) der Universität Halle
  • das Haus der Niemeyers am Großen Berlin galt als Zentrum geistvoller und musischer Geselligkeit in der Stadt (u. a. einmal im Monat winterliche Hauskonzerte), dort verkehrten u. a. Künstler wie Carl Loewe, J. F. Reichardt, Caroline Bardua, Wilhelm Ehlers, Eduard Genast, Pius Alexander Wolf nebst Frau
  • Oratorien-Texte von Niemeyer vertonten u. a. Rolle, Danzi, F. Schneider, Schubert
  • persönliche Kontakte zu Weber am 25. Juli 1811 in München sowie im Juli 1820 in Halle; Niemeyer schenkte Weber 1820 eine Ausgabe seiner Gedichte

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