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  • Friedrich Wilhelm Jähns an Rudolf Heinrich Zumsteeg in Stuttgart
    Berlin, Dienstag, 31. Oktober 1865

    Incipit: “Ihr sehr geschätztes Schreiben traf mich recht krank an”

    Zusammenfassung: dankt für Brief u. Autograph seines Großvaters; erbittet aus der Weber-Liste die Samori-Variationen, den Schwermüthigen und der Grieche u. sein Sohn (op. 30/2) und bittet ihn auf den ED der Castor u. Pollux-Variationen für ihn zu achten

    Kennung: A043180 bearbeitet

  • Friedrich Wilhelm Jähns an Peter Joseph Simrock in Bonn (Entwurf)
    Berlin, Donnerstag, 2. November 1865

    Incipit: „Euer Wohlgeboren hatten im vorigen Jahre die große Güte“

    Zusammenfassung: erbittet nochmals das im Verlag befindliche Autograph vom Ersten Ton, in dem der Schlusschor fehlt, welchen J. jetzt vom Besitzer Henri Vieuxtemps leihweise bekam; erbittet Aufschluss über die Honorierung der 6 Violinsonaten Webers, für die er ja auch vom Verlag André ein Teilhonorar empfing

    Kennung: A043181 bearbeitet

  • Wilhelm Künzel an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
    Leipzig, Donnerstag, 9. November 1865

    Incipit: „Mit herzlichem Bedauern entnehme ich aus Ihrem gefl Briefe“

    Zusammenfassung: teilt ihm mit, dass er die Variationen für Violoncello und Orchester nie besessen habe, am 17. November 1864 habe er ihm die Canzonetta (Italienisches Ständchen) angeboten für 25 Taler, der Besitzer ist der Buchhändler Otto August Schulz in Leipzig, das Angebot steht noch immer; des weiteren berichtet er ihm von einem Brief Webers an Meyerbeer vom 13. Mai 1814, von dem er eine Abschrift für J. zu erlangen hoffe

    Kennung: A043185 bearbeitet

  • Peter Joseph Simrock (für den Verlag N. Simrock) an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
    Bonn, Donnerstag, 9. November 1865

    Incipit: „Ihrem Wunsch gemäß überreiche ich Ihnen nochmals“

    Zusammenfassung: übersendet die erbetenen Handschriften und betont, dass er von Abu Hassan kein Autograph besitze; dankt für den Hinweis auf die Chapell-Ausgabe der Violinsonaten

    Kennung: A043212 bearbeitet

  • Julius Benedict an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin (inklusive Fragebogen von Jähns)
    London, Montag, 13. November 1865

    Incipit: „Schon längst hätte ich Ihr werthes Schreiben vom 4t October beantwortet“

    Zusammenfassung: gibt Kommentar zu dem von ihm beantworteten Jähns’schen Fragebogen, erbittet Nachricht, ob J. an der Partitur von „Yes even love“ (der für Braham komponierten Arie im Oberon) interessiert ist und empfiehlt Kontaktaufnahme mit Sir George Smart, kommentiert den offensichtlichen Verlust des Autographs des 1. Aktes der Pintos in London, den er wiederholte Male in Dresden gesehen habe

    Kennung: A043114 bearbeitet

  • Robert Lienau an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
    Berlin, Mittwoch, 15. November 1865

    Incipit: „Ich bitte um das Vergnügen mit Ihnen“

    Zusammenfassung: möchte mit J. über die Weberschen Lieder und Preciosa Rücksprache nehmen und bittet um Termin, schenkt ihm die neue Ausgabe Oberon 4 hdg.

    Kennung: A043193 bearbeitet

  • Friedrich Wilhelm Jähns an Julius Benedict in London (Entwurf)
    Berlin, Sonntag, 19. November 1865

    Incipit: „Benedict. 19. Nov. 65. Schott. Lieder. Thomson nicht MusicSeller? Vielleicht …“

    Zusammenfassung: Fragen zu Schottischen Liedern (Thomson kein Verleger?, zwei Fassungen von Nr. 1 und 4, zum englischen Erstdruck), wünscht eine Kopie der Oberon-Arie „Yes even love“, fragt bezüglich des Verlegers des englischen Oberon-Klavierauszugs nach; bittet Lady Essex herzliche Grüße und Dank für die Erlaubnis einer Kopie von Webers letzter Komposition auszurichten, die er über Moscheles erhielt; dankt für Auskünfte über Rezitative; er könne Lauer gerne Aufträge geben; Thema „Pintos“

    Kennung: A048004 bearbeitet

  • Wilhelm Mangold an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
    Darmstadt, Dienstag, 12. Dezember 1865

    Incipit: „Diese Zeilen die bereits vor zwei Monaten“

    Zusammenfassung: es geht um Ausleihe eines Duett-Autographs (?) von Weber aus dem Besitz von Mangolds Schwester, das er beilegt, des weiteren beschreibt er das Autograph zum Ersten Ton aus dem Besitz von Dr. Weber und Antonie Weber in Darmstadt; auf der Rückseite der letzten Notenseite sind geschriebene Noten, die aber fast verloschen sind, sie stammen von Vogler

    Kennung: A043196 bearbeitet

  • Herr Schirrmeister an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
    Brandenburg, Mittwoch, 13. Dezember 1865

    Incipit: „Ew. Wohlgeb. bitte ich meiner großen Nachlässigkeit wegen“

    Zusammenfassung: dankt für Autographe und schickt ihm ein Webersches zur Ansicht und teilt ihm eine Äußerung Webers über die Roulade mit

    Kennung: A043208 bearbeitet

  • Friedrich Wilhelm Jähns an Leo von Lauer-Münchhofen in London
    Berlin, Freitag, 15. Dezember 1865

    Incipit: „Auf Ihre gütige Mittheilung gegen Reinhart“

    Zusammenfassung: dankt für seine Bereitschaft ihn in London mit Fragen zu Weber unterstützen zu wollen, schickt ihm einen Fragezettel und eine Vollmacht für Julius Benedict, falls dieser über v. Lauer etwas an J. senden wolle; vgl. Briefe von v. Lauer vom 28. Dezember 1865 u. 14. Januar 1866 (Weberiana Cl. X, Nr. 356 u. 358)

    Kennung: A043182 in Bearbeitung