Carl Maria von Weber an Johann Friedrich Kind
Dresden, Sonntag, 15. März 1818

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Gott zum Gruß!

Hier einige erfreuliche Worte über das Nachtlager.*

Etwas über Schiksal, und

Eine Müllneriana.

Wie geht es? ich bin seit ein paar Tagen in allerley Gesandtliche Gesellschaften verwikkelt*. muß aber doch Morgen oder Uebermorgen sehen was Sie machen.

Alles herzliche von Frau, an Frau und Töchter: immer wie immer Ihr
Weber

Apparat

Zusammenfassung

übersendet Entgegnung auf eine Rezension von Kinds "Nachtlager", Texte "über Schicksal" u. "eine Müllneriana", wohl für die Abend-Zeitung

Incipit

Hier einige erfreuliche Worte über das Nachtlager

Generalvermerk

Verantwortlichkeiten

Übertragung
Eveline Bartlitz, Joachim Veit

Überlieferung

Textzeuge

Berlin (D), Staatsbibliothek zu Berlin Preußischer Kulturbesitz (D-B)
Signatur: Weberiana Cl.II A b, 8

Quellenbeschreibung

  • 1 Bl. (1 b.S. o.Adr.)
  • in der unteren rechten Ecke der Rectoseite von Kind (Tinte): „9.“
  • in der oberen rechten Ecke der Versoseite von Jähns (Blei): „K.9“
Weitere Textquellen
  • Kind: Freischütz-Buch, S. 144, Nr. 9;

Textkonstitution

    Einzelstellenerläuterung

    • "… Worte über das Nachtlager .": Weber leitet mit diesem Brief eine Besprechung von Kinds Das Nachtlager in Granada aus der Zeitung für die elegante Welt, Jg. 18, Nr. 46 (5. März 1818), Sp. 367 weiter. Zu Webers und Kinds Reaktion vgl. Weber, C. M. v., Sämtliche Werke Bd. III, 10a (Schauspielmusiken), hrsg. v. Oliver Huck, Mainz u. a. 2003, bes. S. 166–168.
    • "… in allerley Gesandtliche Gesellschaften verwikkelt": Vgl. Tagebuch

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