Montag, 13. März 1820
Dresden

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d: 13t 9 Uhr OrchesterPr: Wettkampf*. Brief von Schneider erhalten
sehr unwohl. Abends Die Familie Rosenstein*. 3 – 6 Session.

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Apparat

Verantwortlichkeiten

Übertragung
Dagmar Beck
Kommentar
Dagmar Beck; Frank Ziegler

Überlieferung

  • Textzeuge: Berlin (D), Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz (D-B)
    Signatur: Mus. ms. autogr. theor. C. M. v. Weber WFN 1

    Provenienz

    • Umwandlung der Dauerleihgabe in eine Schenkung durch Hans-Jürgen Freiherr von Weber am 15. November 1986
    • bis 1986 in Familienbesitz (seit 1956 bereits als Dauerleihgabe in der Berliner Staatsbibliothek)

    Einzelstellenerläuterung

    • Pr:Abk. von „Probe“.
    • „… Uhr Orchester Pr: Probe Wettkampf“F. X. W. Mozart notierte in seinen Reisenotizen: „Zu Mittag war ich bey Weber.“; vgl. Franz Xaver Wolfgang Mozart, Reisetagebuch 1819–1821, hg. von Rudolph Angermüller, Bad Honnef 1994, S. 187.
    • „… Abends Die Familie Rosenstein“In Dresden fand nur diese eine Vorstellung des Stücks statt; vgl. auch den Bericht in der Abend-Zeitung vom 5./6. April 1820. Besetzt waren L. Geyer (Ludwig, Baron von Rosenstein), F. Werdy (Baronin von Rosenstein), F. Burmeister (Edmund von Rosenstein), F. Kanow (Karl von Rosenstein), F. W. Hartwig (Cecilie von Rosenstein), R. Wagner (Emmy von Rosenstein), R. F. Julius (Florwell) und G. Tschütter (Kammerdiener).

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