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  • Friedrich Wilhelm Jähns an Antonie Weber in Darmstadt
    Berlin, Sonntag, 17. September 1865

    Incipit: „Unendlich bedauert habe ich es“

    Zusammenfassung: bedauert sehr, dass er sie bei seinem Besuch am 12. August nicht angetroffen habe, und lässt sich ausführlichst über die Frage der Autorschaft des Rätselcanons in Spohr's Stammbuch aus unter Zitierung der Antwort von Marianne Spohr und eigener Hypothesen

    Kennung: A043172 in Bearbeitung

  • Friedrich Wilhelm Jähns an Antonie Weber in Darmstadt
    Berlin, Dienstag, 19. September 1865

    Incipit: „Unendlich bedauert habe ich es, Sie bei meinem Besuche“

    Zusammenfassung: es geht um die Einsichtnahme in das Autograph des Rätselcanons, in die Voglerschen Schlussfuge im Ersten Ton und in die Korrespondenz Gottfried Weber – C. M. v. Weber; da er sie bei seinem Besuch nicht angetroffen hat, sprach er mit dem Bruder, der es zugesagt hatte, auch gab er J. das Versprechen, dass er die bisher unveröffentlichten Briefe publizieren dürfe; berichtet, dass ihm die Familie sämtliche Briefe Webers an Caroline, alle Tagebücher und alle Musikmanuskripte überlassen habe für die Dauer seiner Arbeiten am Werkverzeichnis

    Kennung: A043173 bearbeitet

  • Eduard Hallberger an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
    Stuttgart, 21. September 1865

    Incipit: „Ihrem Wunsche um Aufnahme des mitgetheilten Berichtes“

    Zusammenfassung: teilt mit, dass er den Bericht über ein aufgefundenes Autograph zur Veröffentlichung vorgesehen hat, die Mitteilung über die Feierlichkeit zur Anbringung der Gedenktafel am Weber-Häuschen in Hosterwitz muß er jedoch ablehnen

    Kennung: A043141 bearbeitet

  • Leo von Lauer-Münchhofen an Joseph Williams Ltd. in London
    London, Donnerstag, 21. September 1865

    Incipit: „Would you be kind enough to send me a list“

    Zusammenfassung: bittet um eine Aufstellung derjenigen Werke von Weber, die Williams herausgegeben hat

    Kennung: A043189 bearbeitet

  • Friedrich Wilhelm Jähns an unbekannten Herrn in Berlin
    Berlin, Donnerstag, 21. September 1865

    Incipit: „Hiedurch bin ich so frei, von Ihrer mir freundlichst“

    Zusammenfassung: Ausarbeitung zum Rätselcanon (JV 90), die auf Seidenpapier geschrieben sind und die er dem Adressaten zur Kopie übersendet; der Text ist datiert mit 20. September 1865 und ist für Antonie Weber konzipiert worden (vgl. Jähns (Werke), S. 110–113)

    Kennung: A043174 in Bearbeitung

  • Friedrich Wilhelm Jähns an Georg Goltermann in Frankfurt am Main
    Berlin, Samstag, 23. September 1865

    Incipit: „Schon wieder muß ich danken“

    Zusammenfassung: dankt nochmals für seine Vermittlung beim Autograph-Kauf des Peter Schmoll, schickt für Ignaz Lachner ein Billettchen von Weber aus dem Corpus der Koch-Briefe, das er evtl. gegen Besseres eintauschen würde, sobald er etwas hat; hat an Vieuxtemps geschrieben, der nach Berlin kommen soll, sein Weber-Autograph zur Ansicht mitzubringen, vielleicht gibt er es auch bei ihm ab zur Weiterleitung; fragt nach Vornamen von André, der ihm ein Mozart-Autograph schenkte und so freundlich zu ihm war

    Kennung: A043175 bearbeitet

  • Dorothea Schieck an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
    Weimar, Dienstag, 26. September 1865

    Incipit: „In höflichster Beantwortung Ihres Geehrten Schreibens“

    Zusammenfassung: teilt ihm mit, dass sie zwei Briefe Webers besitze, die sie durch Fürsprache der Familie Emil Devrient von Caroline v. Weber erhielt; z. Zt. hat sie sie Max Maria von Weber für dessen Arbeit an der Biographie zur Verfügung gestellt und kann also nicht darüber verfügen; ihre große Autographensammlung, in der auch viele Komponisten vertreten sind, kann sie nicht aus der Hand geben, erwägt aber den Verkauf, der in Weimar erfolgen müsste

    Kennung: A043206 bearbeitet

  • Carl Gurckhaus an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
    Leipzig, Donnerstag, 28. September 1865

    Incipit: „Im Drange der Geschäfte habe ich die Beantwortung“

    Zusammenfassung: er glaube nicht, dass Ch. Voss das Autograph des Konzertstücks an J. schicken würde, er zeigt es schon ganz selten; er wisse nicht mehr, wo und wann er zu der Copie der Weber'schen Romanze gekommen sei; bittet J., ihm ein Notenblättchen von Weber's Hand zu verehren

    Kennung: A043140 bearbeitet

  • Ernst Rudorff an Elisabeth Rudorff in Berlin (?)
    Köln, Samstag, 30. September 1865

    Incipit: „Dieses ist der fünfte Brief, den ich heute Morgen schreibe.“

    Zusammenfassung: Bericht über seine Ankunft in Köln und Wohnungssuche

    Kennung: A046583 in Bearbeitung

  • Max Maria von Weber an den Musikverlag Schlesinger in Berlin
    Dresden, Sonntag, 1. Oktober 1865

    Incipit: „Mit dem wärmsten Dank für den mir durch“

    Zusammenfassung: dankt für die geliehenen drei Schrifstücke, die er anbei zurücksendet

    Kennung: A045823 in Bearbeitung