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Rudolph Gubitz an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Berlin, Dienstag, 14. Januar 1868Incipit: „Anbei übersende ich Ihnen ein Päckchen“
Zusammenfassung: schickt ihm ein Päckchen mit einem Geschenk seines Vaters Friedrich Wilhelm Gubitz
Kennung: A043321 bearbeitet
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Max Maria von Weber an Julius Rietz
Dresden, Mittwoch, 15. Januar 1868Incipit: –
Kennung: A047556 in Bearbeitung
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Frl. Hanisch an Adolf Borbstädt in Berlin
Marseille, Januar 1868Incipit: „Deine Briefträgheit vergebe ich schon“
Zusammenfassung: die Nichte von Borbstaedt hatte sich erboten, einen Brief und Photographie von J. Lady Essex zu übergeben, es gelang ihr jedoch nicht, an sie heran zu kommen, sie erfuhr nur aus dem Brief einer Beauftragten, dass Webers letztes Lied Moscheles versprochen sei, wenn es sich je wiederfände. Den Brief von J. nahm sie nicht an
Kennung: A043323 in Bearbeitung
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Rudolph Gubitz an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Berlin, Sonntag, 2. Februar 1868Incipit: „Leider kann ich Ihnen außer dem Bisherigen nichts weiter bieten“
Zusammenfassung: teilt noch mit, dass sein Vater von einer Ouvertüre nichts wisse, sollte er noch etwas J. Interessierendes finden, würde er sich melden
Kennung: A043322 bearbeitet
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Moritz Fürstenau an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Dresden, Dienstag, 4. Februar 1868Incipit: „In Erwiederung auf Ihr geehrtes Schreiben vom 4. Januar“
Zusammenfassung: betreffendend mehrere Schauspielmusiken Webers
Kennung: A043313 bearbeitet
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Robert Lienau an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Berlin, Dienstag, 4. Februar 1868Incipit: „Gegenwärtig möchte ich Sie bitten mir umstehend bezeichnete Lieder“
Zusammenfassung: bittet um Übersendung von 10 auf Bl. 2 aufgeführten ungedruckten Kompositionen Webers in Abschrift, von denen er sich für die Edition eine Kopie herstellen lassen will
Kennung: A043356 bearbeitet
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Friedrich Wilhelm Jähns an Robert Lienau in Berlin (Liste)
Berlin, Mittwoch, 5. Februar 1868Incipit: „Anbei erfolgen an ungedruckten Werken Weber’s: 1.) Die Kerze 2.) Entfliehet …“
Kennung: A047978 bearbeitet
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Robert Lienau an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Berlin, Donnerstag, 6. Februar 1868Incipit: „Unter verbindlichem Dank für die mir gefälligst übersandten“
Zusammenfassung: macht J. aufmerksam, dass von den von ihm revidierten Liedern noch op. 3/4 An den Mond fehlt, dagegen findet sich die Romanze Ein König einst gefangen saß dabei, die er nicht kennt; er bittet um seinen Besuch
Kennung: A043357 bearbeitet
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Anton Thaler an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Paris, Samstag, 8. Februar 1868Incipit: „In höfl. Erwiederung Ihres W. v. 8. vor. theile ich Ihnen mit“
Zusammenfassung: teilt mit, dass das Vorspiel zu dem Lied Te voir encore nicht von Weber, sondern von F. Burgmüller komponiert worden ist für die Ausgabe bei Richault
Kennung: A043379 bearbeitet
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Robert Lienau an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Berlin, Donnerstag, 13. Februar 1868Incipit: „Es fehlen zu unsern Weber-Liedern noch folgende“
Zusammenfassung: reklamiert die Lieder op. 13/4 u. 6; op. 31/1–3, die Duette, u. Du moins je te voyais; alle andern seien im Stich, es sind 99 Stück
Kennung: A043358 bearbeitet