Briefe
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Max Maria von Weber an Berthold Auerbach
Wien, Donnerstag, 6. Mai 1875Incipit: –
Kennung: A046472 in Bearbeitung
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Robert Lienau an Franz Liszt
Berlin, Montag, 30. August 1875Incipit: „[...] Angefügt dem Gegenwärtigen Schreiben habe ich ferner“
Zusammenfassung: u. a.: hat einen Verlagsschein betr. Liszt's Übertragung der Six chants polonais von Chopin und der Polonaise beigelegt, wofür er in Weimar seine Unterschrift versprochen habe
Kennung: A045881 in Bearbeitung
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Hermann Uhde an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Luzern, Sonntag, 5. September 1875Incipit: „Nach Dem was Ihnen Ihr verehrter Hr Sohn erzählt haben wird“
Zusammenfassung: teilt mit, dass sich im Nachlass Friedrich Ludwig Schmidt in Hamburg nicht 12 Weber-Briefe befunden haben, diejenigen, die vorhanden waren, habe er unverkürzt mitgeteilt bis auf den als Auszug gedruckten (vgl. Bd. II, S. 171), diesen besitze er auch und werde ihn abschriftlich senden; der Nachlass ist im Besitz des Sohnes, der Teile davon an List & Franke in Leipzig verkauft haben soll; die genannten Briefe an Weber befinden sich bei Hinrich Böckmann in Hamburg, der sie aber nicht hergeben wird; sie sind alle in Pappbände eingebunden
Kennung: A043817 bearbeitet
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Marie Lipsius an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Leipzig, Mittwoch, 29. September 1875Incipit: „Anderthalb Jahre sind vergangen, seit ich Ihre“
Zusammenfassung: schickt J. den 3. Band ihrer Musikalischen Studienköpfe und fragt nach dem Abschluss seines Weberiana-Katalogs
Kennung: A043807 bearbeitet
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Schott an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Mainz, Mittwoch, 29. September 1875Incipit: „Ihrem Wunsche entsprechend, ein Autograph von Heuschkel“
Zusammenfassung: senden ihm für seine Sammlung ein Heuschkel-Autograph (Arrangement eines Marsches)
Kennung: A043812 bearbeitet
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Therese Täglichsbeck an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Baden, Mittwoch, 29. September 1875Incipit: „Sogleich nach Empfang Ihres werthen Schreibens“
Zusammenfassung: Jähns hatte nach dem Manuskript zum Singspiel Webers Bild von Täglichsbeck gefragt, die Witwe kann es aber nicht finden und schickt stattdessen die Abschrift einer Kritik in der Hs. ihres Mannes über die Uraufführung vom 24. August 1823 in der Münchner Hofoper aus der Zeitschrift Eos Nr. 137 vom 27. August 1823
Kennung: A043816 in Bearbeitung
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Rudolph Genée an Elise Jung(-Stilling) in Riga
Dresden, Montag, 4. Oktober 1875Incipit: „Da Sie diesen Sommer in Deutschland nichts von sich sehn und hören ließen“
Kennung: A045014 Kommentar in Bearbeitung
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Friedrich Wilhelm Jähns an Wilhelm Tappert in Berlin
Berlin, Donnerstag, 7. Oktober 1875Incipit: „gratias agimus tibi! – Es ist zwar höchst bedenklich“
Zusammenfassung: dankt überschwenglich für George Cruikshanks Zeichnungen in: Septimus Globus, Der Freischütz. Travestie. London 1824 und schickt ihm als Gegengabe einen „kleinen frommen Mozart“
Kennung: A043805 bearbeitet
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Hermann Uhde an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Veytaux-Chillon, Freitag, 8. Oktober 1875Incipit: „Endlich, als Einlösung meines Versprechens“
Zusammenfassung: es geht nochmals um den Brief aus dem Nachlass Friedrich Ludwig Schmidts vom 26. November 1821, von dem Uhde Jähns am 5. September eine Abschrift zugesagt hatte, die er nun beilegt; er beantwortet noch weitere Fragen aus dem Brief von J. vom 28. August 1875
Kennung: A043818 bearbeitet
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Max Maria von Weber an Anonymus
Wien, Freitag, 15. Oktober 1875Incipit: „Herzlichsten und wärmsten Dank für Ihr“
Zusammenfassung: dankt für ein Bilderbuch, das er sehr lobt; Privates; mockiert sich über einen „Wortbruch“ v. Frl. Livia; Prof. Mayer, ihr Heiligendammer Lesefreund, habe sich kurzfristig verheiratet; er säße auch an einer neuen Schrift u.a.
Kennung: A045882 in Bearbeitung