Carl Graf von Brühl an Hinrich Lichtenstein und Heinrich Beer in Berlin
Berlin, Sonntag, 16. Dezember 1827

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Editorial

Summary

Caroline von Weber würde den Königlichen Schauspielen Partitur und Textbuch des Oberon für 600 Taler verkaufen, wenn Brühl versichere, sich dieser Einstudierung besonders anzunehmen und für eine spezielle Ausstattung Sorge zu tragen; sie habe ihn wegen der Partitur an Lichtenstein und Beer verwiesen, die selbige aushändigen möchten; er habe sich verpflichtet, das Werk im Sinne Webers so gut wie nur möglich in Szene zu setzen

Incipit

Die Wittwe des Kapellmeister von Weber hat mich durch den Vormund ihrer Kinder

Tradition in 2 Text Sources

  • 1. Text Source: Berlin (D), Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz, Musikabteilung (D-B)
    Shelf mark: Mus. ms. theor. 1018, Bl. 56

    Physical Description

    • Kopisten-Abschrift für Brühls Acta Privata zum Oberon
  • 2. Text Source: Berlin (D), Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz, Musikabteilung (D-B)
    Shelf mark: Mus. ms. autogr. theor. C. M. v. Weber WFN 6, Mappe XXII, Bl. 27b recto/verso

    Physical Description

    • Abschrift aus dem Weber-Familien-Nachlass

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