Letters
Filter
Chronology
Sender
Addressees
Place of sender
Place of addressee
Mentioned Persons
Mentioned Works
Mentioned Places
Document Type
Repository
Facsimile
Document Language
Document status
10586 Search Results
-
Max Maria von Weber an Julius Pabst in Dresden
Dresden, Freitag, 19. Januar 1866Incipit: “Von einer Correspondenz meines Vaters mit Meyerbeer oder mit Gottf[ried] Weber über Meyerbeer im Jahr 1823 ”
Summary: stellt aus seiner Kenntnis der Weber-Korrespondenz in Abrede, dass es aus dem Jahr 1823 Briefe seines Vaters an Meyerbeer bzw. an Gottfried Weber über Meyerbeer gäbe, kann allerdings nichts Bestimmtes sagen, da sein gesamtes Material bei F. W. Jähns in Berlin läge; auch einen Besuch Meyerbeers in Dresden 1823 hält er für nicht wahrscheinlich; Weber habe aber indirekt über Freischütz und Euryanthe auf Meyerbeer gewirkt
Identifier: A047578 proposed
-
Leo von Lauer-Münchhofen an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
London, Dienstag, 30. Januar 1866Incipit: “Ich hoffe Sie werden zufrieden sein, mit dem, was ich über Weber gehört habe”
Summary: teilt ihm ausführlich die Geschichte mit, wie es zur Aufführung des Freischütz 1824 in London kam; William Hawes hatte daran entscheidenden Anteil, erwähnt auch den silbernen Becher mit Inschrift, den Weber von H. bekam, und das Ölgemälde von Cawse sowie die Büste (beide im Besitz von Hawes)
Identifier: A043241 approved
-
Leo von Lauer-Münchhofen an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
London, Donnerstag, 1. Februar 1866Incipit: “Hoffentlich haben Sie jetzt schon lange die Cataloge erhalten”
Summary: kündigt ein Paket an, in dem ein Manuskript ist und auch die Abschrift eines Briefes von Weber an Hawes; das von J. gesuchte Stück “For as the waters” ist Teil einer Kantate The Offering of Devotion und vermutlich eine Übersetzung des deutschen Textes Natur und Liebe
Identifier: A043242 approved
-
Friedrich Wilhelm Jähns an Antonie Weber in Darmstadt (Entwurfs-Fragment)
Berlin, Samstag, 10. Februar 1866Incipit: “In Bezug auf den (Spiegel-Räthselcanon) stellt sich jetzt”
Summary: Versuch, bezüglich der Autorschaft des Rätselkanons JV 90 die Argumente Antonie Webers in die eigene Argumentation einzupassen
Identifier: A043235 approved
-
Robert Lienau to Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Berlin, Saturday, February 17, 1866Incipit: “Gegenwärtig erlaube ich mir die ergeb. Anfrage”
Summary: fragt an, wann er das Manuskript zur Preciosa mit T. haben kann, auch das schon fertige 4hdge Arrangement erbittet er; fragt weiterhin für den Herausgeber der Klavierwerke, Reinecke, ob dazu handschriftliches Material existiert und wo es zu haben ist
Identifier: A043243 approved
-
Robert Lienau to Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Berlin, Friday, February 23, 1866Incipit: “Für Ihre werthe Zuschrift v. 22t verbindlich dankend”
Summary: möchte wissen, in welchen Händen sich Manuskripte von Weberschen Klavier-Solo-Werken befinden
Identifier: A043244 approved
-
Ernst Rudorff to Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Köln, Monday, February 26, 1866Incipit: “Nun naht sich ja allmählich die Euryantheangelegenheit”
Summary: fragt, ob er noch Wünsche habe bezüglich der Edition der Euryanthe, bittet um Kopie von zwei schriftlichen Notizen Webers allgemeinen Inhalts und auf das Duett “hin nimm die Seele mein” bezüglich
Identifier: A043249 approved
-
Josef Gänsbacher to Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Wien, Wednesday, March 7, 1866Incipit: “Sie müßen mir mit Recht zürnen, daß ich Ihr werthes Schreiben”
Summary: schickt ihm mit einer Sängerin, Marie Wilt, die er ihm empfiehlt, die Walzer zurück
Identifier: A043229 approved
-
Ernst Rudorff an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Köln, Donnerstag, 15. März 1866Incipit: “Einen so freundlichen Brief wie Ihren letzten”
Summary: dankt für Übersendung des Weberschen Aufsatzes, den er kopiert hat, und schickt ihn wieder zurück, er weiß noch nicht, ob er ihn verwenden wird, weil Max Maria von Weber ihn für den 3. Band seiner Biographie angekündigt hat
Identifier: A043250 approved
-
Antonie Weber to Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Darmstadt, Sunday, March 18, 1866Incipit: “Ich freue mich Ihnen endlich die gewünschten Briefe”
Summary: sendet ihm Briefe zur Ansicht, verweist für diejenigen ab 1818 auf die Cäcilia, glaubt, dass sich wegen der Publikationsabsichten von J. ein Arrangement treffen lässt, einer ihrer Brüder beabsichtigt, die gesamte Korrespondenz ihres Vaters herauszugeben; dankt für Rücksendung der Partitur zum Ersten Ton
Identifier: A043256 approved