Montag, 1. Januar 1816
Prag

Zurück

Zeige Markierungen im Text

Der Erste Januar um 9 Uhr zu Apitz pp um 10 Uhr Pr:
von Joconde
und Schweizerf:
1t Mittag bey Lina. Wein
Visiten. um 5 Uhr nach Hause Freund Fränzl war ange-
kommen*. Anstalten.
Abends die Schweizerfamilie
gieng gut.
mit Fränzl in die Traube
an Neujahr Geldern bezahlt, Joseph 5. Wäscherin 2 ƒ.
Stiefelpuzzer 4 ƒ ins Haus 10 ƒ Carlo 5 ƒ Brands 2 ƒ Theater-
leuten 5 ƒ Haus Mster 4 ƒ Clam 5 ƒ Orchester diener 2 ƒ
dem alten Franz 2 ƒ Junghs 9 ƒ Liebichs 10 ƒ Kutscher da 5 ƒ
Briefträger 4 ƒ Collowrath 4 ƒ Desfours 10 ƒ Ballabene 10 ƒ
Haus Meisterin 2 ƒ in Summa

Swerts 5
alter Briefträger
Sperrsizze im Theater 2 ƒ Rauchfangkehrer 1 ƒ
Gage pro Xb 1815 erhalten mit
- 166 ƒ 40 xr Pensionsfond

dem Carlo

|
|48 xr
|
|
|3 ƒ42 xr
|
|
|
|
|
|100 ƒ
|5
|30. xr
|3 ƒ
|
|4. 10
|30 xr

Apparat

Verantwortlichkeiten

Übertragung
Dagmar Beck
Kommentar
Dagmar Beck; Frank Ziegler

Überlieferung

  • Textzeuge: Berlin (D), Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz (D-B)
    Signatur: Mus. ms. autogr. theor. C. M. v. Weber WFN 1

    Provenienz

    • Umwandlung der Dauerleihgabe in eine Schenkung durch Hans-Jürgen Freiherr von Weber am 15. November 1986
    • bis 1986 in Familienbesitz (seit 1956 bereits als Dauerleihgabe in der Berliner Staatsbibliothek)

    Einzelstellenerläuterung

    • Pr:Abk. von „Probe“.
    • „… Freund Fränzl war ange kommen“F. Fränzl wohnte in Webers Quartier; vgl. Webers Briefe an Graf Brühl vom 5. Januar 1816, J. Gänsbacher vom 20. Januar 1816, G. Weber vom 2. Februar 1816 sowie F. Rochlitz vom 17. Februar 1816.
    • MsterAbk. von „Meister“.

      XML

      Wenn Ihnen auf dieser Seite ein Fehler oder eine Ungenauigkeit aufgefallen ist,
      so bitten wir um eine kurze Nachricht an bugs [@] weber-gesamtausgabe.de.