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Friedrich August Schulze an August Apel
Hirschberg, Dienstag, 17. Mai 1803Incipit: –
Zusammenfassung: klagt über schlechtes Wetter und seine Unlust zum Schreiben, schickt ihm ein ungebundenes Buch mit eigenen Erzählungen, weil er mit dem Einband nicht zufrieden ist, erwähnt, dass durch Unachtsamkeit des Verlegers die letzte Erzählung eigentlich den Anfang zu „Hannchen“ machen sollte. Dieses Buch hat er in einer Zeit geschrieben, in der er „an Leib und Seele krank“ war. Bedauert, dass er in Hirschberg von Literatur abgeschnitten sei, bittet um baldige Nachricht von ihm
Kennung: A047823 in Bearbeitung
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Thaddäus Susan an Carl Maria von Weber in Augsburg
Salzburg, Freitag, 24. Juni 1803Incipit: –
Zusammenfassung: Erschlossene Korrespondenz. Text nicht nachweisbar.
Kennung: A045966 bearbeitet
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Carl Maria von Weber an Georg Laurenz Schneider in Coburg
Augsburg, zwischen Donnerstag, 23. Dezember 1802 und Donnerstag, 30. Juni 1803Incipit: –
Zusammenfassung: mehrere Briefe in Bezug auf den ursprünglich geplanten Ankauf der Oper Peter Schmoll für das Coburger Theater
Kennung: A049080 bearbeitet
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Carl Maria von Weber an Thaddäus Susan in Salzburg
Augsburg, Donnerstag, 30. Juni 1803Incipit: „Eben erhalte ich dein liebes Schreiben vom 24. Juny“
Zusammenfassung: revidiert sein Urteil über L. Schneider, der seine Oper angefordert u. Stimmen gekauft hat, dann aber die Part. ohne Antwort zurücksandte; dankt für S's Lexikonbeiträge, wartet auf versch. Beiträge anderer; kündigt Besuch in Salzburg auf der Reise nach Wien an; über zu erwerbende Bücher
Kennung: A040146 bearbeitet
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Gottfried Christoph Härtel an Franz Anton von Weber
Leipzig, Dienstag, 12. Juli 1803Incipit: „Ihr Herr Sohn, dem wir uns freundschaftlichst empfehlen, ist gewiß immer für …“
Zusammenfassung: bezeugt dem Vater den lebhaften Anteil an der Entwicklung seines Sohnes: „indeß haben wir recht lange nichts von seinen neuen Arbeiten erfahren“
Kennung: A040145 bearbeitet
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Thaddäus Susan an Carl Maria von Weber in Wien
Salzburg, Samstag, 1. Oktober 1803Incipit: –
Zusammenfassung: Erschlossene Korrespondenz. Text nicht nachweisbar.
Kennung: A045116 bearbeitet
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Carl Maria von Weber an Thaddäus Susan in Salzburg
Wien, Samstag, 8. Oktober 1803Incipit: „Daß ich so lange nicht schrieb darf dich nicht wundern“
Zusammenfassung: sein Vater hat ihn allein gelassen und er äußert sich nun begeistert über den Unterricht bei Vogler, der ihm seine neue Oper Samori zum Klavierauszug gegeben habe; über Bekanntschaften in Wien; ersucht ihn, nach Wien zu kommen und empfiehlt den Überbringer, Dr. Munding
Kennung: A040147 bearbeitet
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Friedrich August Schulze an August Apel
Dresden, Donnerstag, 13. Oktober 1803Incipit: „Nach einer sehr beschwerlichen Reise, mein theurer Freund, bin ich gestern Abend in ein ganz uneingerichtetes neues Quartier gekommen,“
Zusammenfassung: berichtet, dass er nach beschwerlicher Reise in Dresden angekommen sei; jedoch sei seine neue Wohnung (Neue Gasse in Schrödels Haus) noch völlig uneingerichtet und kalt, schickt ihm ein neues Buch von sich und bittet Apel, es in einem Journal anzuzeigen; legt noch ein Buch, das er unter Laun erscheinen ließ, bei für seine Bibliothek. Spricht sich lobend über Distichen von Apel aus
Kennung: A047876 in Bearbeitung
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Franz Anton von Weber an Carl Maria von Weber in Wien
Augsburg, erhalten Montag, 24. Oktober 1803Incipit: –
Zusammenfassung: Erschlossene Korrespondenz. Text nicht nachweisbar.
Kennung: A045375 bearbeitet
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Carl Maria von Weber an Thaddäus Susan in Salzburg
Wien, Dienstag, 18. Oktober bis Dienstag, 25. Oktober 1803Incipit: „Vorgestern erhielt ich deinen Brief vom 1. dieses“
Zusammenfassung: Arbeit am KlavA verhindert lebhaftere Korresp. u. ausführl. Nachrichten; erwähnt Musikstücke für Susan; 25.: empfiehlt den Überbringer, Hr. Arand u. legt Brief von J. Susan bei; erwähnt Nachrichten von seinem Vater, erkundigt sich nach d. Theater in Salzburg
Kennung: A040148 bearbeitet