Briefe
Filter
Chronologie
Verfasst von
Adressiert an
Schreibort
Empfangsort
Erwähnte Personen
Erwähnte Werke
Erwähnte Orte
Dokumenttyp
Bibliothek
Faksimile
Dokumentensprache
Dokumentenstatus
10586 Suchergebnisse
-
Adolf von Henselt an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
St. Petersburg, Freitag, 21. Mai 1869Incipit: „Wieder hat es sich getroffen, daß ich Ihren zweiten lieben Brief“
Zusammenfassung: teilt mit, dass er sein Autograph (JV 116) der Russischen Gesandtschaft zur Beförderung an J. geben wird, diesen Brief sendet er mit einem Fürsten Golitzin, den er J. gleichzeitig empfiehlt, und bittet J., dass er ihm behilflich in Berlin sein möge; die Handschrift, die der Graf Pocci besitzt, wird ihm dieser direkt schicken
Kennung: A043416 bearbeitet
-
Adolf von Henselt an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
St. Petersburg, Freitag, 28. Mai 1869Incipit: „Vorgestern habe ich das bewußte Manuscript“
Zusammenfassung: teilt mit, dass er sein Weber-Manuskript an das Außenministerium zur Beförderung durch Kurier gegeben habe; die von J. geschickten Incipits stimmen nicht mit der früher besessenen Ouvertüre in Es-Dur überein, hofft ihn irgendwann in Berlin zu sehen
Kennung: A043417 bearbeitet
-
Carl Friedrich Weitzmann an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Berlin, Sonntag, 30. Mai 1869Incipit: „Die Quelle, aus welcher C. M. v. Weber die im Oberon benutzte“
Zusammenfassung: teilt mit, dass die türkische Melodie im Oberon aus La Borde, Essai sur la musique, Paris 1780, Vol. I, pag. 385 stamme (mit Notenincipit); F. H. v. Dalberg hat sie in seiner Übersetzung von W. Jones, Über die Musik der Indier, Erfurt 1801 abgedruckt; dankt für Mitteilung seiner autographen Schätze, freut sich auf WV und legt drei Canons aus eigener Feder bei als Fotos bei
Kennung: A043468 Kommentar in Bearbeitung
-
Nicolai von Wilm an Adolf von Henselt
St. Petersburg, Mittwoch, 2. Juni 1869Incipit: „Ihr werthes Schreiben habe ich gestern Abend erhalten“
Zusammenfassung: gibt ihm Zwischenbescheid über seine Bemühungen, in der Kaiserlichen Bibliothek die Partitur des Oberon einsehen zu können
Kennung: A043471 in Bearbeitung
-
Friedrich Wilhelm Jähns an John Hawes in London
Berlin, Donnerstag, 3. Juni 1869Incipit: „Ein Freund meines Sohnes Mr. v. Lauer, Esq.“
Zusammenfassung: fragt nach dem Originalverleger des Oberon, lt. Tagebuch hat Weber das Manuscript an Mr. Robertson abgeliefert, Verleger war aber Welsh & Hawes; möchte ferner wissen, ob und wo Euryanthe in London oder sonst in England aufgeführt wurde und ob englisch oder deutsch, schließlich interessiert ihn die Inschrift auf dem Becher, den Weber von dessen Vater William Hawes bekommen hat
Kennung: A043431 bearbeitet
-
Nicolai von Wilm an Adolf von Henselt in St. Petersburg (inklusive Fragebogen von Jähns)
St. Petersburg, Samstag, 5. Juni 1869Incipit: „Beifolgend habe ich das Vergnügen, Ihnen die gewünschten“
Zusammenfassung: Begleitbrief zur Rücksendung des Fragebogens von Jähns zur Oberon-Partitur mit Notizen darauf von N. von Wilm zur Weiterleitung an J.
Kennung: A043472 in Bearbeitung
-
Moritz Fürstenau an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin (inklusive zweier Fragebögen von Jähns)
Dresden, Mittwoch, 9. Juni 1869Incipit: „Inliegend erhalten Sie die beantworteten Fragezettel zurück“
Zusammenfassung: betreffend Euryanthe und Oberon
Kennung: A043403 bearbeitet
-
Friedrich Wilhelm Jähns an Moritz Fürstenau in Dresden
Berlin, Donnerstag, 10. Juni 1869Incipit: „Tausend herzlichen Dank für Ihre gütigen Mittheilungen“
Zusammenfassung: dankt für Brief vom 9. Juni (Weberiana Cl. X, Nr. 194) und wird ihn wegen provenzalisches für Euryanthe und zigeunerisch-spanisches für Preciosa noch in Anspruch nehmen
Kennung: A043432 bearbeitet
-
Adolf von Henselt an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
St. Petersburg, Montag, 14. Juni 1869Incipit: „Da ich heute meine Reise ins Innere /: nach Saratoff :/ antrete“
Zusammenfassung: teilt mit, dass er verreisen muss und dass er in der Angelegenheit, um die J. ihn gebeten hat, Herrn v. Wilm als den richtigen Mann ausgewählt hat und dessen Antwort erwartet
Kennung: A043418 bearbeitet
-
Theodor Herrmann (für den Verlag C. F. Peters) an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Leipzig, Donnerstag, 17. Juni 1869Incipit: „In Abwesenheit des Herrn A. Whistling“
Zusammenfassung: teilt mit, dass er nach Rücksprache mit einem Orchestermusiker erfahren hat, dass die Arie des Hüon Juble im Glück in Leipzig nie gemacht wurde, im 2. Akt wird bis auf einen kleinen Strich im Schlußchor nichts weggelassen, die Wandeldecoration wird am Schluße des Aktes eingelegt und dazu das Meermädchenlied mehreremale wiederholt. Schließlich wird der große Marsch im Finale des 3. Aktes weggelassen, was schon seit Rietz' Zeiten geschieht
Kennung: A043446 bearbeitet