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Stadttheater Hamburg (Bibliothek) an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Hamburg, Freitag, 18. Februar 1876Incipit: „Aus der Bibliothek des Stadttheaters zu Hamburg“
Zusammenfassung: Ausleihquittung für die hs. Materialien zum Freibrief und den Verwandlungen
Kennung: A043829 bearbeitet
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Alfred Dörffel an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Leipzig, Samstag, 19. Februar 1876Incipit: „Entschuldigen Sie gütigst meinen Irrthum, den Sie gerwiß“
Zusammenfassung: bittet seinen Irrthum im Hinblick auf eine Publikation von Kind jun. zu entschuldigen, es handelt sich dabei um seinen Schwiegersohn, der den gleichen Namen hat, aber er hat nichts über die Freischütz-Sage geschrieben; der Letzte, der etwas schrieb, war Gräße; glaubt, dass nichts in der Theaterbibliothek über die bewussten Operetten vorhanden sein könnte, er habe seinerzeit alle Theaterzettel dieses Jahrhunderts durchgeschaut
Kennung: A043823 bearbeitet
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Max Maria von Weber an Thomas G. Bullen in London
Wien, Sonntag, 20. Februar 1876Incipit: „In den Verkauf der Oper „Peter Schmoll und seine Nachbarn“ zum Zwecke der Veröffentlichung und Aufführung “
Zusammenfassung: der Verkauf des Peter Schmoll von 1859 bezog sich ausschließlich auf die Publikations- und Aufführungsrechte, nicht auf das Autograph der Oper, das Autograph befand sich lediglich zwecks Verifizierung der Autorschaft befristet in Gössells Händen, Rechte auf den Besitz sind daraus nicht abzuleiten; unter Rücksicht auf die langjährige Freundschaft habe er Gössell das Autograph zum Geschenk angeboten, wenn dieser sich verpflichte, es in würdige Hände weiterzugeben, was Gössell seinerseits zurückgewiesen habe; weiterer Schriftverkehr sei an Webers Anwalt H. Jaques zu richten
Kennung: A047760 in Bearbeitung
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Friedrich Wilhelm Jähns an Anonymus
Berlin, Sonntag, 20. Februar 1876Incipit: „Echtheitsbestätigung des Autographs“
Kennung: A043834 in Bearbeitung
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E. Morgenstern (Buchhandlung) an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Breslau, Mittwoch, 23. Februar 1876Incipit: „Nachdem ich meine Bemühungen nach allen Richtungen“
Zusammenfassung: kann ihm in seiner Frage nicht weiterhelfen (geht um die Barth'sche Druckerei); des weiteren kann er zur evtl. Rezensententätigkeit Berners nichts aussagen, mit Bestimmtheit hat er in der Breslauer Zeitung nicht geschrieben, in der Schlesischen Ztg ist es fraglich, jedoch ist im Nachruf der Breslauer Zeitung keine derartige Tätigkeit erwähnt; lediglich einen Notendruck bei Leuckart kann er nachweisen: Der 150. Psalm für 4 Sgst., Orch. u. Orgel (1826)
Kennung: A043864 bearbeitet
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Julius Nitschke sen. an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Hamburg, Freitag, 3. März 1876Incipit: „Den Empfang der mir zurückgesandten Musikalien“
Zusammenfassung: dankt für die Rücksendung der entliehenen Materialien und für die Zuweisung als Schreiber an Franz Anton v. Weber für die Partitur u. Souffleurbuch zu Der Freibrief, er hat den Jähns'schen Vermerk in die Exemplare eingeklebt
Kennung: A043885 bearbeitet
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Moritz Fürstenau an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Dresden, Montag, 6. März 1876Incipit: „Erst heute antworte ich Ihnen auf Ihren Brief“
Zusammenfassung: teilt mit, dass er keine Partitur zum Singspiel Der Freibrief ermitteln konnte
Kennung: A043825 bearbeitet
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Heinrich Jaques an Thomas G. Bullen in London
Wien, Dienstag, 7. März 1876Incipit: „Auch ich und mein Client theilen die allgemeine Anschauung“
Zusammenfassung: teilt ebenso wie sein Klient Max Maria von Weber die in Bullens Brief vom 26. Februar geäußerte Anschauung, dass die Auseinandersetzung zwischen Weber und O. Gössell um das Autograph des Peter Schmoll möglichst in Güte beigelegt werden solle; Weber liege viel daran, dass die „Reliquie“ seines Vaters in würdige Hände komme und zugänglich bliebe; die Vollmacht vom 24. September 1859 bezöge sich lediglich auf den Verkauf des Copyrights, nicht auf den des Autographs, zu dessen Verkauf sei Weber nie bereit gewesen und habe entsprechende Kaufangebote immer zurückgewiesen; der Verkauf des Copyrights am Oberon durch C. M. von Weber an Welsh and Hawes hatte auch keine Auswirkungen auf das Autograph, das in Familienbesitz verblieb; Gössell sei in den Verhandlungen von 1859 nie als Käufer aufgetreten und habe das Autograph nur befristet zwecks Verifizierung der Autorschaft erhalten, danach sei es gegen eine Kopie ausgetauscht worden; obwohl Gössell die Kopie zurückgesandt habe, habe sie weiterhin immer zu seiner Disposition gestanden; da jede authentische Kopie das Werk zur Gänze enthalte, beinhalte der Verkauf des Werks, wenn nicht ausdrücklich anders vereinbart, nicht auch jenen des Autographs; im Prozessfalle würde Jaques diese Rechtsansicht vertreten und sieht wenig Aussicht für eine entgegengesetzte Beurteilung
Kennung: A047719 in Bearbeitung
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Friedrich Wilhelm Jähns an Ernst Rudorff in Berlin (?)
Berlin, Mittwoch, 8. März 1876Incipit: „Es war sehr gütig von Ihnen, meiner zu gedenken“
Zusammenfassung: Glückwunsch zur Verlobung Rudorffs mit [Gertrud (Charlotte Maria) Rietschel (1853–1937), der Tochter von Ernst Rietschel aus dessen vierter Ehe mit Friederike, geb. Oppermann]
Kennung: A044916 in Bearbeitung
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Carl Klein an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Kopenhagen, Montag, 6. bis Freitag, 10. März 1876Incipit: „Mein letzter Brief mit Antwort auf die von Ihnen“
Zusammenfassung: berichtet von einer Freischütz-Aufführung im neuen Theater, schickt ihm übersetzte Presse-Ankündigungen davon
Kennung: A043858 bearbeitet