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Albrecht Ritschl an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Göttingen, Dienstag, 3. Januar 1865Incipit: „Nachdem die eine von Ihnen begangene Personenverwechselung“
Zusammenfassung: stellt zunächst Vermutungen zu seiner Person richtig und verweist wegen der Weberschen Compositionen auf seine Schwester Sophie Ritschl in Berlin
Kennung: A043204 bearbeitet
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Dr. Karl Weber an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Darmstadt, Mittwoch, 4. Januar 1865Incipit: „Ich hatte schon Herrn Pasqué gebeten“
Zusammenfassung: weist darauf hin, dass er schon Pasqué um Mitteilung gebeten hat, dass sich nichts über die Canons hat finden lassen, das neuerliche Schreiben von J. veranlasst aber nun, nochmals alles durchzusuchen, seine Schwester wird es übernehmen
Kennung: A043216 bearbeitet
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Max Maria von Weber an Anonymus
Dresden, Samstag, 7. Januar 1865Incipit: –
Zusammenfassung: „Verf. sagt auf Grund der Erkrankung seiner kleinen Tochter eine Einladung ab“
Kennung: A046439 in Bearbeitung
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Anton Flad an Carl Baermann sen. in München
Landshut, Samstag, 7. Januar 1865Incipit: „Ihr werthes Schreiben vom 1st dieß habe ich mit großem Vergnügen“
Zusammenfassung: teilt ihm mit, dass er im Nachlass seines Vaters nur ein Adagio von C. M. v. Weber gefunden habe, das er ihm zur Ansicht beilegt, auch Korrespondenz mit Weber hat sich nicht finden lassen
Kennung: A043126 bearbeitet
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Gustav Nicolai an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Berlin, Sonntag, 8. Januar 1865Incipit: „Wie soll ich Ihnen danken für die Bereitwilligkeit“
Zusammenfassung: dankt ihm für die Beruteilung einer eigenen Komposition
Kennung: A043199 in Bearbeitung
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Ferdinand Schneider an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Berlin, Freitag, 13. Januar 1865Incipit: „Verzeihen Sie, daß ich erst heute wieder“
Zusammenfassung: schickt ihm eine Vorkalkulation für sein WV, das bei einer Auflage von 500 Exemplaren einen Reingewinn von 225 Talern bringen würde; er wäre bereit – im Falle dass er den Verlag übernehme – den Gewinn zu teilen, wenn der Absatz die Herstellungskosten gedeckt hätte; er bedauert selbst lebhaft, dass das finanzielle Resultat für die jahrelange Arbeit ein trauriges sein würde
Kennung: A043210 in Bearbeitung
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Sophie Ritschl an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Berlin, Samstag, 14. Januar 1865Incipit: „Mit aufrichtigem Bedauern muß ich“
Zusammenfassung: bedauert, keine Manuskripte von Weber zu besitzen, auch bei ihrem Bruder Georg (Adolf) Ritschl in Posen ist nichts vorhanden; gibt ihm die Adresse der Witwe ihres Onkels, die über den Nachlass von Amalie Krause, geb. Sebald Auskunft geben könnte
Kennung: A043205 bearbeitet
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Ernst Pasqué an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Darmstadt, Dienstag, 17. Januar 1865Incipit: „Vor allen Dingen verschwenden Sie in Zukunft“
Zusammenfassung: beantwortet verschiedene Fragen von J.; hinsichtlich des Admirals konnte er nichts finden, zu Samori gibt er Aufführungsdaten an, vom Duett „Se il mio ben“ hat er bei Wilhelm Mangold eine Kopie gesehen; Jener behauptet, dass der Sohn von Gottfried W. das Autograph zum Ersten Ton haben müsste, auf dessen letztem Blatt Vogler eine andere Fuge geschrieben habe, zur Schützenweihe bittet er um Geduld
Kennung: A043201 bearbeitet
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Breitkopf & Härtel an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Leipzig, Samstag, 21. Januar 1865Incipit: „Einliegend behändigen wir Ihnen Honorar-Berechnung“
Zusammenfassung: Honorarberechnung in Höhe von 2 Thalern für einen Artikel über 18 Favorit Walzer in der AmZ 1864 Nr. 50
Kennung: A043121 in Bearbeitung
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Carl Haslinger an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Wien, Montag, 23. Januar 1865Incipit: „Dießmal appellire ich in einer besonderen Angelegenheit an Sie“
Zusammenfassung: bittet ihn, ihm ein Exemplar der Offenbach-Operette Die schöne Helena, die bei Bote & Bock erscheinen wird umgehend kaufen und senden zu lassen: da ich nicht auf dem intimsten Fuß mit obiger Firma stehe
Kennung: A043142 in Bearbeitung