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Oscar Paul an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Leipzig, November 1869Incipit: „Hierdurch beehre ich mich, Sie als Mitarbeiter“
Zusammenfassung: lädt J. als Mitarbeiter bei der von ihm zum 1. Januar 1870 begründeten Zs. Musikalisches Wochenblatt ein
Kennung: A043443 in Bearbeitung
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Friedrich Wilhelm Jähns an Emilie von Gleichen-Rußwurm in Schloss Greiffenstein ob Bonnland (Unterfranken)
Berlin, Freitag, 10. Dezember 1869Incipit: „Gewiß werden Sie mir schon zürnen“
Zusammenfassung: schickt ihr Fotos des Photographen Günther von den einzelnen Teilen des Schiller-Denkmals von Begas, die Aufstellung soll vermutlich am 9. Mai 1860 auf dem Gendarmenmarkt erfolgen; gibt ausführliche Erläuterungen zu den einzelnen Teilen; Aufstellung des Denkmals darf nicht vor dem für Friedrich Wilhelm III. erfolgen! (beiliegender Zeitungsausschnitt)
Kennung: A043436 bearbeitet
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Emilie von Gleichen-Rußwurm an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Schloss Greifenstein ob Bonnland (Unterfranken), Freitag, 17. Dezember 1869Incipit: „Wie soll ich Worte finden Ihnen auf das Herzlichste für Ihren gütigen Brief, für die herrliche Sendung die ihn begleitete, meinen innigsten Dank auszusprechen?“
Zusammenfassung: zum Berliner Schiller-Denkmal
Kennung: A043409 bearbeitet
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Eduard Grell an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Berlin, Donnerstag, 23. Dezember 1869Incipit: „Was Sie mit außerordentlichem Fleiß“
Zusammenfassung: schickt ihm ein Ms.(?) von J. zurück
Kennung: A043411 in Bearbeitung
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Philipp Spitta an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Sondershausen, Donnerstag, 30. Dezember 1869Incipit: „Endlich komme ich dazu, Ihnen die im Sommer versprochenen Briefschaften Webers“
Zusammenfassung: schickt ihm in Abschrift drei Schriftstücke Weber, Hermstedt und Spohr betreffend, aus dem Besitz der Schwiegertochter des Klarinettisten Hermstedt
Kennung: A043464 bearbeitet
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Jean Baptiste André an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Berlin, zwischen Sonntag, 1. Januar 1860 und Freitag, 31. Dezember 1869Incipit: „Indem ich mir erlaube Ihnen anliegende kleine Rechnung zugehen zu laßen“
Zusammenfassung: bittet um Begleichung einer Rechnung, wird beim Portier Mauerstr. 36 eine Quittung hinterlegen oder J. persönlich aufsuchen, wenn er Zeit dazu findet
Kennung: A044548 in Bearbeitung
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Friedrich Wilhelm Jähns vermutlich an einen spanischen Verleger (Entwurf)
Berlin, 1869Incipit: „Vous remerciant mille fois pour votre bonté“
Zusammenfassung: dankt für Katalog und L'almanaque musical de 1868, nimmt bezug auf Verlagsannoncen darin Weber betreffend und fragt, was sich dahinter verbirgt, ob Freischütz u. Oberon vollständig seien und in welcher Sprache die Lieder Webers veröffentlicht wurden
Kennung: A044568 in Bearbeitung
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Friedrich Wilhelm Jähns an Oscar Paul in Leipzig (Entwurf)
Berlin, Ende 1869Incipit: „Sehr um Entschuld. bitten muß ich“
Zusammenfassung: bittet um Entschuldigung für seine krankheitsbedingt verspätete Antwort auf den Antrag, Beiträge für das Musikalische Wochenblatt zu liefern; nimmt die Einladung gerne an, wird aber durch die Arbeit am Werkverzeichnis wenig Gelegenheit finden
Kennung: A048056 in Bearbeitung
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Robert Lienau an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Berlin, Freitag, 7. Januar 1870Incipit: „Ich erlaube mir die Anfrage, geehrter Herr,“
Zusammenfassung: erbittet leihweise Partituren zu op. 11 u. 32
Kennung: A043552 bearbeitet
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Dr. P. Budy an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Juvisy, Samstag, 8. Januar 1870Incipit: „Sehr große Freude, als erster Gruß im neuen Jahre“
Zusammenfassung: hat J. eine für diesen wertvolle Notiz zu Weber geschickt, wofür er sich bedankt hat, und fragte, woher B. ihn kenne; er erläutert, dass er ihn 1859 beim Schillerfest im Opernhaus als Chordirigenten erlebt habe, als Weber-Forscher kenne er ihn natürlich auch; des weiteren noch Betrachtungen zur Kriegsführung
Kennung: A043504 in Bearbeitung