Aufführungsbesprechungen Dresden: 3. November bis 12. Dezember 1818
Dresden. Am dritten November wurde Blaubart wiederholt. Mad. Sandrini, als Marie, hielt sich darin mehr an den Charakter ihrer Rolle, als das vorige Mal. Was übrigens das sämmtliche Spiel betrifft, so berufen wir uns auf damals von uns darüber bemerkte.
Am viertern folgte Elisabetta von Rossini. Bey dieser Vorstellung wurde bey Dem. Funk, als Elisabetta – mochte nun Furcht oder physische Indisposition Schuld daran seyn – das Detoniren sehr merklich, auch ihre hohen Töne waren nicht so gut: vorzüglich bemerkte man dies in ihrem Duette mit Mad. Mieksch. Uebrigens ging die Vorstellung, wie gewöhnlich, sehr gut und gefiel den zahlreichen Zuhörern. |
Am 10ten gab die deutsche Gesellschaft Hadrian von Ostade, ein Singspiel in einem Aufzuge von Treitschke, mit Musik von Weigl. Wir haben diese Vorstellung nicht gesehen. Hr. Geyer soll sich als braver Komiker darin ausgezeichnet haben*.
Am 11ten gab die italienische Gesellschaft Morlacchi’s Capricciosa pentita. Ueber den Gehalt dieser Oper haben wir, als sie im Jahr 1816 zum erstenmal hier auf der Bühne kam, unsere Meynung damals in No. 6, S. 93 dieser Zeitung ausgesprochen. Auch bey der neuen Vorstellung dieser Oper war ihre Wirkung die ehemalige. Schade ist es, dass den schönen musikalischen Gedanken die nöthige Ordnung und Haltung fehlt und dass der Compositeur sich nicht kurz fassen kann.
Am 16ten folgte die Oper, Johann von Paris, von der deutschen Gesellschaft gegeben. Als diese Oper zum erstenmale hier aufgeführt wurde, debütirte darin die berühmte Sängerin Mad. Grünbaum, als Prinzessin von Navarra*; das zweytemal hatte Mad. Sandrini diese Rolle*; das drittemal trat Dem. Funk, an die sie sie abgegeben hatte, zum erstenmale nach ihrer Rückkehr aus Italien, in derselben in der deutschen Oper auf*. Die erste dieser drey Sängerinnen entzückte das Publikum zu dem lautesten Beyfalle, und noch hallt ihr melodischer, hinreissender Gesang in unsern Ohren wieder. Die zweyte gefiel nicht, und die dritte, die zwar besser sang, als die zweyte, detonirte. Dieser widrige Fehler war in ihrer Arie des ersten Aufzugs bey den Worten: „Welche Lust gewährt das Reisen u. s. w. so bemerkbar, dass es gegen das Ende, wo die andern Stimmen einfallen, schien, als spielte das Orchester in einem andern Tone. Eben so ging es im Duett des zweyten Acts mit Hrn. Wilhelmi, als Johann: beyde Stimmen trennten sich wetteifernd im Accorde. Zwar lies‡ Dem. Funk in ihrer Arie schöne Gänge hören, aber desto mehr muss man es bedauern, wenn sie detonirt und der Gesang dadurch einem Strausse welker Blumen ähnlich wird, in welchem man auch eine schöne Lilie erblickt. Ihre Stimme ist gut, ihre Gestalt und ihr ganzes Aeusseres schön; warum macht sie, bey so glücklichen Vorzügen, sich nicht von einem unangenehmen Fehler los, einem Hauptfehler gegen gute Schule und Melodie, der jedes gebildete Ohr beleidigt? Möge die junge achtungswürdige Künstlerin unsere wohlgemeynte Bemerkung zu ihrer grössern Vervollkommung benutzen, ¦ und sich von diesem Fehler, welcher, wenn er einmal eingewurzelt ist, nur sehr schwer abgelegt wird, durch Genauigkeit, Studium und durch die Hülfe eines guten Lehrers befreyen! Sie liess uns einen grossen Umfang der Stimme hören, die sich aber nicht ganz gleich blieb, nämlich von tiefen A bis zum hohen D
dies letztere hielt sie mit Sanftheit, Intonation und Präcision. Was die übrigen Sänger betrifft, so können wir nur wiederholen, was bereits in No. 20, S. 312‡ des vor. Jahrg.s dies. Zeit. gesagt worden ist. Das Haus war voll und die schöne Musik, die Dichtung und die Ausführung gewährten allen das lebhafteste Vergnügen.
Am 18ten gab die italienische Gesellschaft Rossini’s vielbesprochenen Tancredi. Hört man den Tancredi, so hört man auch l’Elisabetta, il Turco in Italia und l’Inganno felice: so sehr gleichen sie sich in Melodie und Harmonie. Mad. Gregori aus Rom, die aus Frankfurt am Mayn gekommen war, debütirte in Tancredi’s Rolle. Die Handlung dieses Trauerspiels schien jedoch nicht mehr in Syracus, sondern in China vorzugehen, denn bey der Erscheinung dieser kleinen, dicken, schlecht costumirten Dame glaubte man in Tancredi einen wunderlichen Chinesen zu sehen, so dass das ganze Publikum in lautes Gelächter ausbrach. In der Action war ihr ganzer Körper so beweglich, wie ein Feuerrad, ihre Mimik war schlecht, ihr Gesang monoton und geschmacklos, ihre Altstimme von geringem Umfang, ohne Klang, rauh und hart, so dass wir einen alten Castraten ein Qui tollis oder ein Miserere singen zu hören glaubten. Ihre abgebrochenen Volaten und Coloraturen, Cavalline, wie sie die Italiener nennen, waren altmodisch, ihre Aussprache im Syllabiren der Vocale war zu offen, z. B. anstatt eines a hörte man aa u. dergl., wodurch ihr Gesang widrig wurde; sie zog überdies oft im Tone unter; und so hatte Tancredi, der in Wien aus dem Munde der Borgondio bezauberte, hier das Schicksal, zu Grabe getragen zu werden. Auch kam dieser chinesische Tancredi nur einmal zum Vorschein, und wurde zur Freude des Publikums am 21sten in die Cantatrici villane von Fioravanti verwandelt, worin sich die Herren Benincasa und Tibaldi, so wie Mad. Sandrini als Amenaide auszeichneten. Nach einer solchen Debutirenden glänzte Mad. Sandr. desto mehr hervor, wiewol sie nicht bey Stimme war, auch ihre Stücke nicht | vorzüglich sang, und – freylich aus Nothwendigkeit – mehre Passagen weglies, vorzüglich in der Arie des zweyten Aufzugs: Guisto ciel etc. Demohngeachtet fand sie Beyfall, wol hauptsächlich wegen einiger Triller, die sie in der Stretta ihrer Arie anbrachte. Hr. Tibaldi als Argirio, Amenaidens Vater, sang seine Partie sehr gut. Bey den Chören herrschte vollkommene Einheit, sowol in den Stimmen, als in der Intonation. Das Orchester spielte mit Präcision und alles ging trefflich.
Den 25sten wiederholte die italienische Gesellschaft Rossini’s l’Inganno felice; vor der Vorstellung blies Hr. Joseph Gugel aus Petersburg, nebst seinem elfjährigen Sohne, ein Concert für zwey Hörner in F dur, Andante F moll und das letzte Allegro in F dur, von seiner CompositionT. In der Ouverture der genannten Oper zeigte sich im Präludium eine solche Unordnung im Orchester, dass zehn Takte ganz ausser dem Rhythmus waren: die Saiten-Instrumente machten eine andere Passage und die Blas-Instrumente wieder eine andere. Wir glauben, der Direktor des Orchesters war daran Schuld, der vielleicht den Gang des Rhythmus nicht recht beobachtete, vielleicht das Largo für ein Allegro nahm. Solche Verstösse ereignen sich zuweilen aus Uebereilung, aber – in den Augen mancher ist so etwas ganz unbedeutend. Mad. Sandrini als Isabella, hatte an jenem Abend wenig Stimme, und sang daher ihre Partie nicht vorzüglich. Doch die Stimmen leiden freylich oft von der rauhen feuchten Jahrszeit, und die Kritik muss dann Rücksichten nehmen. – Hr. Tibaldi und Hr. Benincasa zeichneten sich aus. Nach beendigter Vorstellung folgten Variationen in F moll für das Waldhorn auf ein russisches Thema, componirt von Hartmann und vorgetragen von Hrn. Gugel und seinem Sohne. Die Leichtigkeit und Anmuth, mit welcher der letztere, ein Knabe von noch so zartem Alter, auf diesem viel Kraft und Athem fordernden Instrumente, selbst grosse Schwierigkeiten vorträgt, setzt in Erstauen und fand auch hier vollen Beyfall. Auch sein Vater und Lehrer gefiel. Seine tiefen Töne sind zwar etwas rauh und widrig, seine Kunstfertigkeit ist aber achtungswerth.
Am 28sten gab die italienische Gesellschaft Mozart’s Figaro. Dem. Funk spielte darin die Rolle der Gräfin, in welcher sie vor ihrer Reise nach Italien zum erstenmale auf hiesigem königlichen Theater aufgetreten war. Diesesmal ¦ zeichnete sie sich weniger darin aus, als früher. Die Cavatina in Es dur beym Anfange des zweyten Acts sang sie gut und man hörte den oben gerügten Fehler nicht sehr; desto merklicher aber war er in der schönen Arie des dritten Acts in C dur: Dove sono i bei momenti etc. Sie erhielt übrigens Beyfall. Mad. Sandrini zeichnete sich in der lieblichen Rolle Susannens aus. Hr. Benelli hatte, was wir nicht billigen können, die Rolle des Grafen Almaviva, welche eigentlich nicht für seine Stimme, sondern für den Bass geschrieben ist, übernommen. Durch solche Uebertragungen verliert der Gesang und das Ganze, besonders in mehrstimmigen Stücken, wo dann das Fundament, der Bass, fehlt, und die Harmonie verletzt wird, zu viel von der gehörigen Wirkung. Mad. Miecksch machte den muntern Pagen Cherubino; aber hätte Mozart seine schönen Cavatinen so vortragen hören, so würde er sich mit Unwillen entfernt haben. Hr. Benincasa als Figaro verdient Lob; seine Gewandtheit im Spiele, seine schöne sonore Stimme, seine deutliche Aussprache und sein Gesang fanden allgemeinen Beyfall. Dem. Emilie Zucker, als die alte Marcellina, führte diese Rolle sehr gut durch: Alles Uebrige ging in bester Ordnung und zur Zufriedenheit der jedoch nicht zahlreichen Zuhörer.
Am 29sten November und am ersten December wiederholte die deutsche Gesellschaft Mozart’s Zauberflöte. – Beyde Vorstellungen wurden mit Entzücken aufgenommen und seit langer Zeit war das Schauspielhaus nicht so gedrängt voll, als bey den Vorstellungen dieses Meisterwerks. Costum und Decorationen waren gut und alle Individuen thaten bey jeder Vorstellung ihr Möglichstes. Hr. Toussaint, als Sarastro, sang jeden Abend noch besser, so auch Hr. Bergmann als Tamino und Dem. Julie Zucker als Pamina, welche nach der letzten Vorstellung hervorgerufen wurde. Mad. Metzner, als Königin der Nacht, können wir blos auf das verweisen, was wir in No. 48 (v. vor. Jahrg.), S, 839 gesagt haben. Möchte sie die Furchtsamkeit ablegen, die ihrer Kunst so viel Eintrag thut. Sie fasse Muth und studire, so wird sie das gewünschte Ziel erreichen.
Am zweyten wiederholte die italienische Gesellschaft Figaro bey nicht sehr vollem Hause.
Am vierten gab Hr. Joseph Gugel mit seinem Sohne, von der königlichen Kapelle unterstützt, | im Hôtel de Pologne ein Concert, bey welchem wir jedoch nicht gegenwärtig waren.
Am dritten‡ gab die deutsche Gesellschaft zum erstenmale Theodor Körner’s lyrisches Drama in einem Acte: das Fischermädchen, oder Hass und Liebe, von einem Dilettanten, Hrn. J. P. Schmidt in Berlin, in Musik gesetzt. Diese Musik, welche von achtungswerther Kenntniss der Harmonie zeugt, ist in einem sehr gewählten Style, mit Kunst, Originalität und Charakter geschrieben. Die Chöre, Fernando’s Arie, die sich mit dem Chore schliesst, wenn er die Fischer zum Kampfe mit den genuesischen Soldaten auffordert, das Quartett und die Scene und Arie der Florentine sind zu rühmen. Hr. Zwick hatte die Rolle des Gregor Salvani, Hr. Wilhelmi die des Fernando, Hr. Toussaint die des alten Fischers Anselmo Lancia. Beyde spielten ihre Rollen und Charactere sehr gut. Dem. Benelli, als Florentine, Lancia’s Tochter, führte diese für Spiel und Gesang ziemlich schwierige Rolle gut aus. In ihrer Arie, welche gute Declamation erfordert und schwer modulirt ist, überwand sie diese Schwierigkeiten recht gut. Hr. Metzner als Francesco, ein Fischer, spielte seine, übrigens nicht bedeutende, Rolle gut. Hr. Hö‡cker, in der Rolle des Balandrino, eines genuesischen Hauptmanns, macht auch in den ernsthaftesten Stücken das Publikum mit seinem Gesange zu lachen. Es ist schwer zu sagen, von welcher Gattung seine Stimme sey.
Am sechsten wurde die Zauberflöte bey einem sehr vollen Hause wiederholt. Mad. Metzner, als Königin der Nacht, zeigte in dieser Vorstellung mehr Muth, sang besser und erntete allgemeinen Beyfall.
Die Oper, mit welcher unsere Bühne vor dem Weihnachtsfeste geschlossen wurde, war les Danaides, vom Hrn. Kapellmeister Morlacchi, welche die italienische Gesellschaft am neunten und zwölften gab. Zum erstenmale kam diese Oper im Jahr 1812 auf unsere Bühne, und 1814 ward sie ebenfalls zum Schluss der Bühne vor dem Weihnachtsfeste gegeben. Bey jenen beyden Vorstellungen wurde dies Werk mit lebhaftem Beyfall aufgenommen und von dem zahlreichen Publikum einstimmig als eines der besten Werke dieses Meisters anerkannt; nur bemerkte man einige Stücke als zu lang. Auch fand damals Hr. Benelli in der Rolle des Danao grossen Beyfall, welche sein, wie die Franzosen sagen, cheval ¦ de bataille ist, da sie einen kunstreichen tragischen Schauspieler und vorzügliche Declamation fordert, auch seinem Gesang ganz angemessen ist. Hr. Tibaldi, als Linceo, und Mad. Sandrini, als Ipermnestra, wurden gleichfalls ausgezeichnet und letztere wurde nach kaum geendigter zweyter Vorstellung herausgerufen. Bey der letzten Darstellung dieser Oper hingegen wurde sie von dem Publikum nur kalt aufgenommen! Welche Veränderung! War es nicht die nämliche Musik? Ward sie nicht von denselben Sängern ausgeführt? Wie soll man diese Veränderlichkeit des öffentlichen Urtheils deuten? – In der Aufführung zeichnete sich Mad. Sandrini als Ipermnestra, theils als gute Schauspielerin durch richtigen Ausdruck, theils durch ihren Gesang aus, da der Tonsetzer einige Stücke ihrer Stimme angemessener abgeändert hatte. Hr. Benelli, als Danao, spielte meisterhaft, vorzüglich in der zweyten Scene und Arie, wenn er aus der gegen Linceo verlornen Schlacht zurückkehrt; dennoch liess man auch ihm die verdiente Gerechtigkeit nicht wiederfahren. Hr. Tibaldi, in der Rolle des Linceo, sang seine grosse Arie im ersten Acte in A dur mit grösster Genauigkeit, Gefühl und Grazie. Auch zeichneten sich die Virtuosen der königlichen Kapelle, Hr. Dotzauer und Hr. Poland vorzüglich aus, indem sie, der erstere mit dem Violoncello, der andere mit der Viola die grosse Arie in C dur, die Hr. Benelli im zweyten Acte sang, in der vollkommensten Einheit und mit den melodischsten Tönen begleiteten. Alles Uebrige ging trefflich von statten, bis auf eine kleine Unordnung unter den Statisten und in den Chören, die sich in der ersten Vorstellung einschlich. Das Orchester trug, wie gewöhnlich, mit Genauigkeit und Eifer dazu bey, der Aufführung des Stücks Vollkommenheit zu geben.
Kirchenmusik. Am Tage der heiligen Cäcilie, den 22sten November, liess uns der Klarnettist, Hr. Roth der jüngere, in der katholischen Kirche eine neuerlich von ihm componirte Missa hörenT, welche von Kenntniss der Harmonie und von Talent zeugte, welche aber in manchen Perioden und Gängen wol deshalb nicht die gehörige Wirkung that, weil in dieser grossen Kirche, welche ein starkes Echo hat, nur das Grossartige in der Harmonie gute Wirkung thut, das kleinere aber und die feineren Verzierungen in der Harmonie sich darin verlieren und oft vielmehr | widrig klingen. In gewissen Accorden waren die Stimmen zu tief gesetzt, wodurch sie im forte von den Instrumenten übertönt wurden; einige Modulationen waren mit zu grosser Flüchtigkeit gesetzt, wodurch ihre Ausführung erschwert wurde. Uebrigens war die Kyrie, eine Andante in G moll, andächtig und von richtigem Ausdruck der Worte, so wie auch das Christe in Es dur, welches an das Christe aus Naumanns Missa in As dur erinnerte. Jenes Kyrie war ein Allegro mit einer Fuge in der prima tonica, aber das Thema und die Ausführung der Fuge schienen sich mehr für ein Requiem, als für eine solenne Missa zu eignen. Das Gloria in excelsis – ein Allegro in D dur mit einer Fuge bis zu cum sancto spiritu – war in Klarheit des Styls und Wirkung das gelungenste Stück. Das Credo war ein Allegro in G dur, worin das crucifixus am merkwürdigsten war. Im letzten Allegro „et resurrexit“ zeigte sich Verwirrung in der Melodie, welche aus oben angeführten Ursachen entstand. Das Sanctus war in D dur, das Agnus Dei in Es dur. Es ist andächtig, harmonisch gut geschrieben und wirksam. Die Urtheile über diese Missa waren getheilt: den meisten gefiel sie nur wenig; doch ward das Verdienstliche derselben von den Künstlern anerkannt. Die Aufführung, vom Hrn. Kapellmeister von Weber mit gewohntem Eifer und Energie geleitet, war von Seiten der Sänger und der Instrumentisten genau, und nicht das geringste Schwanken um Rhythmus zu hören. Der junge achtungswerthe Künstler nehme unsere Bemerkungen als wohlgemeynt auf, und befleissige sich, bey künftigen Werken dieser Art, des Grossen und der Klarheit, welche dann die gewünschte Wirkung nicht verfehlen werden.
Apparat
Zusammenfassung
Aufführungen in Dresden November bis Anfang Dezember 1818; darunter Kurzhinweis auf das Konzert von Joseph Gugel am 4. Dezember 1818, bei dem unter anderem Carl Maria von Webers Ouvertüre zum Beherrscher der Geister (Konzertfassung) aufgeführt wurde.
Entstehung
–
Verantwortlichkeiten
- Übertragung
- Jakob, Charlene
Überlieferung
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Textzeuge: Allgemeine Musikalische Zeitung, Jg. 21, Nr. 4 (27. Januar 1819), Sp. 54–61
Themenkommentare
Textkonstitution
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„ö“sic!
Einzelstellenerläuterung
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„… braver Komiker darin ausgezeichnet haben“In der Rolle des Paul (Ostades Farbenreiber).
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„… , als Prinzessin von Navarra“Gastauftritte in Dresden am 3. und 8. Mai sowie 19. Juni 1817.
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„… hatte Mad. Sandrini diese Rolle“Ab 16. April 1818.
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„… in der deutschen Oper auf“Am 16. November 1818.
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„lies“recte „liess“.
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„312“recte „372“.
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„dritten“recte „fünften“.